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Alphabet

SubstantivSubstantivin Dialogen belegt

  • /[alfaˈbeːt]/

geordnete Menge der in einer Schriftsprache verwendeten Buchstaben

Substantiv

  1. 1

    geordnete Menge der in einer Schriftsprache verwendeten Buchstaben

    Die deutsche Schrift verwendet das lateinische Alphabet.

    „Die Verwendung des Alphabets, heute weltweit die verbreitetste Art zu schreiben, hat schon eine lange Tradition, die bis ins Altertum zurückreicht.“

    „Das Alphabet ist Gemeingut, und es steht jedem frei, sich seiner zu bedienen, um daraus ein Wort zu bilden und es zu seinem eigenen Namen zu machen; Voltaire hätte unter dem Namen Arouet nicht in die Unsterblichkeit eingehen können.“

    „Die Buchstabenreihenfolge der Alphabete entspricht nicht der Häufigkeit ihrer Verwendung.“

    Synonyme
    AbcAbece
    Französisch
    alphabet
    Englisch
    alphabet
    Spanisch
    abecé, abecedario, alfabeto
    Portugiesisch
    alfabeto
    Italienisch
    alfabeto
  2. 2

    eine endliche, nichtleere Menge von unterscheidbaren Symbolen (Zeichen) als Voraussetzung einer formalen Sprache

    Alle Wörter über dem Alphabet Σ={0,,1,,2,,3,,4,,5,,6,,7,,8,,9} können als natürliche Zahlen in Dezimalschreibweise interpretiert werden.

    Um das Alphabet einer Prädikatenlogik erster Stufe anzugeben, ist es ausreichend, seine Symbolmenge anzugeben, da die Menge A bei allen Alphabeten für Prädikatenlogiken erster Stufe dieselbe ist.

  3. 3

    eine Folge von 23 Druckbogen

    Da man die neuzeitlichen Buchstaben J, U und W ausließ, bestand ein vollständiges Druckbogen-Alphabet aus den 23 Bogen A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T V X Y Z.

Substantiv

  1. 1

    (männliche) Person, die lesen und schreiben kann

    „2067 - das Matriarchat herrscht, Frauen führen Staat und Wirtschaft. Männer? Unbedeutend. Sie müssen es schon als Erfolg feiern, dass immerhin wieder 80 Prozent von ihnen Alphabeten sind.“

    „In den vergangenen 18 Monaten sollen aus 55 000 Analphabeten bereits Alphabeten geworden sein.“

    „Aus der Diagnose sozialen Ungleichgewichts aber Argumente gegen die Kunst abzuleiten, ist genauso grotesk, als wollte man aus der Tatsache, daß es privilegierte Alphabeten und unterprivilegierte Analphabeten gibt, im Sinne der Chancengleichheit den Schluß ziehen, daß aus Alphabeten mit sofortiger Wirkung Analphabeten zu machen seien statt umgekehrt.“

    Antonyme
    Analphabet
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Lexikalische Inhalte aus dem Wiktionary, unter CC BY-SA 4.0 · Quelleintrag · Datenstand 2026-08-25

Rang unter den Wörtern des OpenSubtitles-2018-Korpus — Untertitel aus Film und Fernsehen, also gesprochene und nicht geschriebene Sprache (CC BY-SA 3.0).