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Ekel

SubstantivSubstantivin Dialogen belegt

  • /[ˈeːkl̩]/
  • /[ˈeːkəl]/

starker körperlicher Abscheu

Substantiv

  1. 1

    starker körperlicher Abscheu

    Vor Ekel verging ihm ganz der Appetit.

    Schon der Anblick von Kutteln flößt ihr Ekel ein, bei deren Anblick hebt sich ihr der Magen.

    Das Pflegepersonal lernt, den eigenen Ekel zu überwinden.

    „Er ruderte und paddelte wieder voller Angst und Ekel und mit dem vielen Alkohol im Blut, schnaufend und stöhnend und ohne klaren Gedanken als nur: fort von hier.“

    Synonyme
    AbscheuWiderwilleAbneigungAntipathieDegout
    Französisch
    dégoût
    Englisch
    disgust
    Spanisch
    hastío
    Italienisch
    disgusto, schifo

Substantiv

  1. 1

    unangenehmer, widerlicher Mensch

    Das „Ekel Alfred“ wurde vom Schauspieler Heinz Schubert gegeben.

    „Wenn du einmal im Monat ein wahres Ekel bist, hast du zumindest eine gute Entschuldigung dafür.“

    „Pécuchet entsann sich eines seiner Bürochefs, eines wahren Ekels, und er faßte den Plan, sich durch ein Buch an ihm zu rächen.“

    Synonyme
    Widerling
    Französisch
    salaud
    Englisch
    revolting person, stinker

Formen

Genitiv Singular
Ekels
Dativ Plural
Ekeln
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Lexikalische Inhalte aus dem Wiktionary, unter CC BY-SA 4.0 · Quelleintrag · Datenstand 2026-08-25

Rang unter den Wörtern des OpenSubtitles-2018-Korpus — Untertitel aus Film und Fernsehen, also gesprochene und nicht geschriebene Sprache (CC BY-SA 3.0).