Zum Inhalt springen
OneKitly

Empfinden

Substantivhäufig in Dialogen

  • /[ɛmˈp͡fɪndn̩]/

hervorgerufenes Gefühl; emotionsbedingtes, feines, realistisches Gespür in sich selbst, zu einer Sache oder Ding; Meinung

Substantiv

  1. 1

    hervorgerufenes Gefühl; emotionsbedingtes, feines, realistisches Gespür in sich selbst, zu einer Sache oder Ding; Meinung

    Die Sache stinkt mir, und ich habe kein gutes Empfinden dabei!

    „Ihr inniges Empfinden für alles Getier zeigte sehr früh Merkmale von Überschwenglichkeit.“

    „Für das Empfinden bürgerlicher Ästheten hatte der Dichter zugunsten des Agitators abgedankt.“

    Französisch
    ressenti, sentiment
  2. 2

    vorahnendes Gefühl; unausgesprochene Ahnung zu einer Sache oder Dingen; Vorahnung

    Wenn ich von mir ausgehen sollte, so ist bei diesem miesem Regenwetter der Besuch einer Klamm äußerst riskant und laut meinem Empfinden vollkommen abzuraten. (Und er irrt!)

Formen

Genitiv Singular
Empfindens
Die NachbarseitenDie alphabetische Reihenfolge folgt den Regeln der Sprache, nicht den Bytewerten: Ein Akzent entscheidet nur zwischen zwei sonst gleichen Wörtern, und das Spanische führt Ñ als eigenen Buchstaben.

Lexikalische Inhalte aus dem Wiktionary, unter CC BY-SA 4.0 · Quelleintrag · Datenstand 2026-08-25

Rang unter den Wörtern des OpenSubtitles-2018-Korpus — Untertitel aus Film und Fernsehen, also gesprochene und nicht geschriebene Sprache (CC BY-SA 3.0).