beneiden
Verbin Dialogen belegt
- /[bəˈnaɪ̯dn̩]/
- /[be̝ˈnaɪ̯de̝n]/
neidisch sein; etwas haben wollen, das ein anderer hat
Verb
- 1
neidisch sein; etwas haben wollen, das ein anderer hat
Ich beneide Matze für seinen Optimismus.
„[…] es sind seit 2015 1,4 Millionen Flüchtlinge dazugekommen. Was wir, auch darum beneidet uns der Rest der Welt übrigens, dann doch erstaunlich gut verkraften, wenn man mal ehrlich ist.“
„Dem Nationalteam der Niederlande droht der K.o. in der WM-Qualifikation. Händeringend wird nach der Entlassung von Bondscoach Danny Blind nach einem Nachfolger gesucht. Wer auch immer es wird, er ist nicht zu beneiden.“
„Auch Pullover besassen nur ein paar Söhne gut betuchter Hoteliers, die man darum benied.“
- Französisch
- envier
- Englisch
- envy
- Spanisch
- envidiar
- Portugiesisch
- invejar
- Italienisch
- invidiare
Benedikt · männlicher Vornamebenehmen · sich verhalten, sich auf bestimmte Weise in der Umwelt zeigenBenehmen · Gesamtheit der Umgangsformen, des Verhaltens, der…
beneiden · neidisch sein; etwas haben wollen, das ein anderer hat
benennen · etwas einen Namen gebenBengel · frecher, ungehobelter JungeBenimm · Gesamtheit der Umgangsformen, des Verhaltens, der…