Arbeitgeberkosten nach Land (2026)
Was eine Beschäftigte zusätzlich zum Bruttogehalt kostet, Land für Land.
In den meisten dieser Länder gibt es keinen einzigen Arbeitgebersatz, und eine Tabelle, die einen nennt, würde lügen. Beitragsbemessungsgrenzen lassen den effektiven Satz sinken, wenn der Lohn steigt. Entlastungen lassen ihn sinken, wenn der Lohn fällt — die französische ist beim Mindestlohn am größten und oben am kleinsten, das Gegenteil dessen, was fast alle annehmen. Und Unfallprämien werden nach Gewerbe festgesetzt: Zwei Arbeitgeber mit gleichem Gehalt schulden nicht dasselbe. Es folgt eine Spanne je Land, mit den Bestandteilen auf jeder Seite.
| Land | Arbeitgeberbeiträge | Form |
|---|---|---|
| Frankreich | 7 % – 42 % | degressiv — unten am niedrigsten |
| Spanien | 30,65 % – 37 % | nach Schwellen oder Gewerbe |
| Vereinigtes Königreich | 0 % – 15 % | nach Schwellen oder Gewerbe |
| Irland | 9 % – 11,25 % | nach Schwellen oder Gewerbe |
| Portugal | 23,75 % | pauschal, ohne Grenze |
Warum nur fünf Länder
Weil das die fünf sind, deren Satz bei der festsetzenden Institution gelesen werden konnte — Urssaf, Seguridad Social, HMRC, der Informationsdienst des irischen Staates und das portugiesische Beitragsgesetzbuch. Deutschland ist eine Summe aus fünf Zweigsätzen plus Umlagen plus einer Unfallprämie der Berufsgenossenschaft; aus Sekundärquellen zusammengesetzt ergäbe das eine unprüfbare Zahl. Dasselbe gilt für Österreich, Italien, Belgien, Luxemburg, die Schweiz und Mexiko. Sie fehlen, statt ungefähr zu sein.