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OneKitly

Miene

Substantivin Dialogen belegt

  • /[ˈmiːnə]/

Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck

Substantiv

  1. 1

    Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck

    Synonyme
    GesichtsausdruckFratzeGrimasse
    Antonyme
    GestikGestikulation
    Französisch
    air, mine
    Englisch
    countenance, expression, face, look
    Spanisch
    capote, cara
    Portugiesisch
    cara, ar
    Italienisch
    espressione, aria, viso, piglio
  2. 2

    Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck bewusst hervorhebend

    Ihre Miene war voller Abscheu.

    „Mit ihrer heiteren unschuldigen Miene, ihrer Schüchternheit und ihrer Treuherzigkeit war sie imstande, die gewiegtesten Griechen zu übertölpeln.“

  3. 3

    Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck (Plural) unbewusst einsetzend

    In seinen Mienen malte sich Entsetzen.

    „Sofort hellte sich seine Miene auf, und er grinste mich an.“

    „Des Jünglings Miene verriet nun doch beträchtlichen Schrecken.“

    „Dávilas Miene verriet Erstaunen, vielleicht sogar Verärgerung.“

  4. 4

    äußere Erscheinung, mit besonderer Betonung des Gesichts

  5. 5

    äußere Erscheinung, mit besonderer Betonung des Gesichts sich anschicken, etwas zu tun; erscheinen, (ganz) so aussehen, als ob, sich das Aussehen geben; es nötig haben, etwas zu tun

    Die Demonstranten machten keine Miene sich zur Wehr zu setzen.

  6. 6

    äußere Erscheinung, mit besonderer Betonung des Gesichts sich aufgebracht, erbost, unwillig gebärden

    Er machte Miene als ginge es um ihn.

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Lexikalische Inhalte aus dem Wiktionary, unter CC BY-SA 4.0 · Quelleintrag · Datenstand 2026-08-25

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