Obhut
Substantivhäufig in Dialogen
- /[ˈɔpˌhuːt]/
beschützende Aufsicht über jemanden
Substantiv
- 1
beschützende Aufsicht über jemanden
Nachdem die Eltern der Kinder starben, nahm die Tante sie in ihre Obhut.
„Viele dieser Frauen mussten ihre eigenen Kinder in der Heimat zurücklassen und in die Obhut von Verwandten, manchmal sogar Fremden geben.“
„Er hasste seinen geldgierigen Onkel, der ihn nach dem Tod der Eltern in Obhut genommen hatte…“
„Lassehn bleibt allein, und sofort wird ihm bewußt, wie weit er sich schon in Kloses Obhut begeben hat, daß er sich bei ihm schon fast ein wenig geborgen fühlt.“
- Englisch
- care, charge, guardianship
- Italienisch
- sorveglianza, cura
- 2
Aufsicht über jemanden oder etwas
Der Kustos nahm die Sammlung unter seine Obhut.
„Der Hintergrund war der, dass die Kollekte eines gesamten Monats auf Abwege geraten war, während sie sich in der Obhut des Setzers befand.“
„Die Mühle ließen sie in der Obhut geschickter junger Leute.“
- Italienisch
- custodia