frieden
Verbhäufig in Dialogen
- /[ˈfʁiːdn̩]/
unter Schutz stellen/nehmen, beruhigen, Frieden stiften/schließen
Verb
- 1
altertümlichunter Schutz stellen/nehmen, beruhigen, Frieden stiften/schließen
„Gefriedet hat dies Pergament Den Dänen und mich, uns beide;“ (1866)
„Diese wußten nirgends Rath, friedeten endlich mit einzelnen Stämmen, gewannen Deutsche gegen Deutsche und suchten das mächtige Volk durch inneren Zwist zu verderben.“ (1877)
Formen
- Infinitiv
- zu frieden, gefriedet zu haben
- Präteritum
- friedete
- Partizip I
- friedend
- 3. Person Singular
- er/sie/es friedet, er/sie/es friede
frieden · unter Schutz stellen/nehmen, beruhigen, Frieden stiften/schließen
Frieden · vertraglich gesichertes Miteinander verschiedener Staaten,…Friedhof · Ort (oft neben einer Kirche) zur Bestattung Verstorbenerfriedlich · ohne Gewalt und Krieg; in Frieden