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Allin

Arbeitgeberkosten-Rechner

Schätze die Gesamtkosten eines Mitarbeiters aus Bruttolohn und Arbeitgeberabgaben.

Du brauchst Jahresgesamtkosten, Monatsgesamtkosten, Tatsächlich gearbeitete Tage, Kosten pro gearbeitetem Tag, Kosten pro gearbeiteter Stunde? Der Arbeitgeberkosten-Rechner leitet es in einem Schritt aus Jahresbruttolohn, Arbeitgeberabgaben (%), Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung), Urlaub + Feiertage (Tage), Stunden pro Arbeitstag ab. Zum Beispiel liefert er mit Jahresbruttolohn = 45.000,00 €, Arbeitgeberabgaben (%) = 30, Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung) = 3.000,00 €, Urlaub + Feiertage (Tage) = 30 und Stunden pro Arbeitstag = 7 Jahresgesamtkosten = 61.500,00 €, Monatsgesamtkosten = 5.125,00 € und Tatsächlich gearbeitete Tage = 230.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Jahresbruttolohn, Arbeitgeberabgaben (%), Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung), Urlaub + Feiertage (Tage), Stunden pro Arbeitstag.
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Jahresgesamtkosten, Monatsgesamtkosten, Tatsächlich gearbeitete Tage, Kosten pro gearbeitetem Tag, Kosten pro gearbeiteter Stunde.

Häufige Fragen

Was berechnet der Arbeitgeberkosten-Rechner genau?

Er nimmt Jahresbruttolohn, Arbeitgeberabgaben (%), Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung), Urlaub + Feiertage (Tage) und Stunden pro Arbeitstag und leitet daraus Jahresgesamtkosten, Monatsgesamtkosten, Tatsächlich gearbeitete Tage, Kosten pro gearbeitetem Tag und Kosten pro gearbeiteter Stunde ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

5 Werte: Jahresbruttolohn (€), Arbeitgeberabgaben (%), Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung) (€), Urlaub + Feiertage (Tage) und Stunden pro Arbeitstag. Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Jahresbruttolohn = 45.000,00 €, Arbeitgeberabgaben (%) = 30, Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung) = 3.000,00 €, Urlaub + Feiertage (Tage) = 30 und Stunden pro Arbeitstag = 7 liefert der Rechner Jahresgesamtkosten = 61.500,00 €, Monatsgesamtkosten = 5.125,00 € und Tatsächlich gearbeitete Tage = 230. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Jahresbruttolohn = 90.000,00 €, Arbeitgeberabgaben (%) = 60, Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung) = 6.000,00 €, Urlaub + Feiertage (Tage) = 60 und Stunden pro Arbeitstag = 14 geht Jahresgesamtkosten von 61.500,00 € auf 150.000,00 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Jahresbruttolohn = 22.500,00 €, Arbeitgeberabgaben (%) = 15, Sonstige Jahreskosten (Arbeitsplatz, Tools, Schulung) = 1.500,00 €, Urlaub + Feiertage (Tage) = 15 und Stunden pro Arbeitstag = 4 reduziert, ergibt Jahresgesamtkosten 27.375,00 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Einstellung sauber budgetieren, zwischen Arbeitszeitbasen umrechnen und prüfen, was Urlaub, Überstunden oder ein Austritt tatsächlich kosten.

Was ist der häufigste Fehler?

Das Gehalt als Kosten der Einstellung ansetzen. Arbeitgeberbeiträge, bezahlter Urlaub, Ausstattung und die Rekrutierung selbst kommen je nach Land mit 20% bis 60% obendrauf.

Was ist der Unterschied zwischen dem Arbeitgeberkosten-Rechner und dem Umsatz-pro-Mitarbeiter-Rechner?

Dieser gibt Jahresgesamtkosten und Monatsgesamtkosten aus, der Umsatz-pro-Mitarbeiter-Rechner gibt Umsatz pro Mitarbeiter (annualisiert) aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Gewinn-pro-Mitarbeiter-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne, wie viel Gewinn jeder Mitarbeiter im Schnitt erwirtschaftet.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Fluktuationsraten-Rechner und Babysitter-Kosten-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

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