Zum Inhalt springen
OneKitly

PPM-Rechner (parts per million)

Berechne eine Konzentration in ppm aus gelöstem Stoff und Lösung.

Werbung

Ähnliche Tools

Alle Tools: Chemie →

Du brauchst Konzentration (ppm)? Der PPM-Rechner (parts per million) leitet es in einem Schritt aus Gelöster Stoff (mg), Lösung (Liter/kg) ab. Zum Beispiel liefert er mit Gelöster Stoff (mg) = 50 und Lösung (Liter/kg) = 1 Konzentration (ppm) = 50.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Gelöster Stoff (mg), Lösung (Liter/kg).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Konzentration (ppm).
Werbung

Häufige Fragen

Wie funktioniert der PPM-Rechner (parts per million)?

Er nimmt Gelöster Stoff (mg) und Lösung (Liter/kg) und leitet daraus Konzentration (ppm) ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Werte verlangt der Rechner?

2 Werte: Gelöster Stoff (mg) und Lösung (Liter/kg). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Wie sieht eine typische Berechnung aus?

Mit Gelöster Stoff (mg) = 50 und Lösung (Liter/kg) = 1 liefert der Rechner Konzentration (ppm) = 50. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Lösung mit angegebener Konzentration ansetzen, den Reagenzbedarf einer Reaktion bestimmen und zwischen Masse, Mol und Volumen umrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Molarität mit Molalität verwechseln. Die eine bezieht sich auf den Liter Lösung, die andere auf das Kilogramm Lösungsmittel; sie driften mit steigender Konzentration auseinander, und nur eine ist temperaturunabhängig.

Woher stammen die Daten und wie aktuell sind sie?

Die Atommassen sind die IUPAC-Standardwerte. Ergebnisse setzen ideales Verhalten und Normbedingungen voraus, sofern nicht anders angegeben — reale Lösungen weichen ab, und Laborarbeit braucht Labormessung.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber →
ErklärungEin Milligramm je Liter ist ein ppm — im Wasser, und nur dort50 mg in einem Liter sind 50 ppm, weil ein Liter Wasser eine Million Milligramm wiegt. Wechsle die Flüssigkeit oder geh in die Luft, und beide Einheiten stimmen nicht mehr überein.AnleitungEine Verdünnung mit C1V1 = C2V2 berechnenLöse nach dem fehlenden Term auf und übersetze das Ergebnis in einen Handgriff am Labortisch. Der Schritt, den fast alle überspringen: Das zuzugebende Lösungsmittel ist V2 minus V1, nicht V2.Erklärung25 g Salz in 100 g Wasser ergeben eine 20-%-LösungDer Massenanteil teilt durch die Lösung, nicht durch das Lösungsmittel. Fünfundzwanzig Gramm in hundert ergeben 125 Gramm Lösung und 20 % — ein Viertel weniger als erwartet.ErklärungEine Extinktion von zwei heißt, ein Prozent des Lichts kommt durch6.220 M⁻¹cm⁻¹ bei 100 µM über 1 cm ergeben A = 0,622, und 23,9 % des Lichts treten aus. Verdopple die Schichtdicke, und A verdoppelt sich auf 1,244 — die Skala ist logarithmisch, und dort bricht sie.ErklärungDer osmotische Druck zählt Teilchen, nicht Moleküle0,15 M eines Salzes, das in zwei zerfällt, und 0,30 M eines Stoffs, der es nicht tut, ergeben dieselben 7,64 Atmosphären. Nur die Teilchenzahl erreicht die Membran.ErklärungDieselbe Bürettenablesung ergibt zwei verschiedene Konzentrationen24,80 mL Maßlösung zu 0,1 M auf 25,00 mL Probe ergeben 0,0992 M — oder 0,0496 M, wenn die Probe zwei Protonen abgibt. Die Stöchiometrie wird eingetippt, nicht gemessen.
Werbung