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Verdünnungs-Rechner (C1V1 = C2V2)

Finde das Endvolumen, um eine Lösung auf eine Zielkonzentration zu verdünnen.

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Du brauchst Endvolumen (V2), Lösungsmittel hinzufügen? Der Verdünnungs-Rechner (C1V1 = C2V2) leitet es in einem Schritt aus Anfangskonzentration (C1), Anfangsvolumen (V1), Endkonzentration (C2) ab. Zum Beispiel liefert er mit Anfangskonzentration (C1) = 10, Anfangsvolumen (V1) = 5 und Endkonzentration (C2) = 2 Endvolumen (V2) = 25 und Lösungsmittel hinzufügen = 20.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Anfangskonzentration (C1), Anfangsvolumen (V1), Endkonzentration (C2).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Endvolumen (V2), Lösungsmittel hinzufügen.
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Häufige Fragen

Was berechnet der Verdünnungs-Rechner (C1V1 = C2V2) genau?

Er nimmt Anfangskonzentration (C1), Anfangsvolumen (V1) und Endkonzentration (C2) und leitet daraus Endvolumen (V2) und Lösungsmittel hinzufügen ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

3 Werte: Anfangskonzentration (C1), Anfangsvolumen (V1) und Endkonzentration (C2). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Anfangskonzentration (C1) = 10, Anfangsvolumen (V1) = 5 und Endkonzentration (C2) = 2 liefert der Rechner Endvolumen (V2) = 25 und Lösungsmittel hinzufügen = 20. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Anfangskonzentration (C1) = 20, Anfangsvolumen (V1) = 10 und Endkonzentration (C2) = 4 geht Endvolumen (V2) von 25 auf 50 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Anfangskonzentration (C1) = 5, Anfangsvolumen (V1) = 2,5 und Endkonzentration (C2) = 1 reduziert, ergibt Endvolumen (V2) 12,5. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Lösung mit angegebener Konzentration ansetzen, den Reagenzbedarf einer Reaktion bestimmen und zwischen Masse, Mol und Volumen umrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Molarität mit Molalität verwechseln. Die eine bezieht sich auf den Liter Lösung, die andere auf das Kilogramm Lösungsmittel; sie driften mit steigender Konzentration auseinander, und nur eine ist temperaturunabhängig.

Was ist der Unterschied zwischen dem Verdünnungs-Rechner (C1V1 = C2V2) und dem Rechner ideales Gasgesetz?

Dieser gibt Endvolumen (V2) und Lösungsmittel hinzufügen aus, der Rechner ideales Gasgesetz gibt Druck (atm) aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Molaritäts-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne die molare Konzentration einer Lösung aus Mol und Volumen.

Woher stammen die Daten und wie aktuell sind sie?

Die Atommassen sind die IUPAC-Standardwerte. Ergebnisse setzen ideales Verhalten und Normbedingungen voraus, sofern nicht anders angegeben — reale Lösungen weichen ab, und Laborarbeit braucht Labormessung.

Zum Weiterlesen

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AnleitungEine Verdünnung mit C1V1 = C2V2 berechnenLöse nach dem fehlenden Term auf und übersetze das Ergebnis in einen Handgriff am Labortisch. Der Schritt, den fast alle überspringen: Das zuzugebende Lösungsmittel ist V2 minus V1, nicht V2.ErklärungEin Milligramm je Liter ist ein ppm — im Wasser, und nur dort50 mg in einem Liter sind 50 ppm, weil ein Liter Wasser eine Million Milligramm wiegt. Wechsle die Flüssigkeit oder geh in die Luft, und beide Einheiten stimmen nicht mehr überein.ErklärungEine Extinktion von zwei heißt, ein Prozent des Lichts kommt durch6.220 M⁻¹cm⁻¹ bei 100 µM über 1 cm ergeben A = 0,622, und 23,9 % des Lichts treten aus. Verdopple die Schichtdicke, und A verdoppelt sich auf 1,244 — die Skala ist logarithmisch, und dort bricht sie.ErklärungMolarität ist je Liter Lösung, nicht je Liter Wasser0,5 mol in 2 Litern sind 0,25 mol/L. Die zwei Liter müssen die fertige Lösung sein — den Stoff zu zwei Litern Wasser zu geben ergibt etwas anderes, und das Etikett stimmt dann nicht.ErklärungDas Mischverhältnis auf der Farbpackung bestimmt das Peroxid, nicht die Textur120 ml bei 1:1 sind 60 und 60; bei 1:2 sind es 40 und 80. Der Anteil des Entwicklers steigt von der Hälfte auf zwei Drittel der Mischung — und mit ihm das Peroxid, das die Arbeit macht.ErklärungEin Puffer hält seinen pH über ein Verhältnis — Verdünnen ändert nichtsZu gleichen Teilen ergeben eine schwache Säure und ihre Base exakt pH = pKa, bei jeder Konzentration. Blut rechnet dieselbe Gleichung bei 20:1 und landet bei 7,40.
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