Beschimpfen
Substantivin Dialogen belegt
- /[bəˈʃɪmp͡fn̩]/
die Handlung, jemanden mit einem Schimpfwort oder einer Schimpfkanonade zu beleidigen
Substantiv
- 1
die Handlung, jemanden mit einem Schimpfwort oder einer Schimpfkanonade zu beleidigen
„Das Beschimpfen von Wählern anderer Parteien war noch nie ein Erfolgsmodell.“
„Das Beschimpfen religiöser oder weltanschaulicher Bekenntnisse [muss] unter Strafe gestellt bleiben.“
[Es wurde versucht], „die heutigen Formen des Beschimpfens und Fluchens im Schweizerdeutschen mit jenen zu vergleichen, wie sie im 15. und 16. Jahrhundert üblich waren.“
„Dabei kann das Beschimpfen in einzelnen Formulierungen, aber auch im Gesamtzusammenhang liegen, wobei harte politische Kritik, sei sie auch offenkundig unberechtigt, unsachlich oder uneinsichtig, noch kein Beschimpfen darstellt.“
Beschimpfen · die Handlung, jemanden mit einem Schimpfwort oder einer Schimpfkanonade zu beleidigen
beschissen · extrem schlecht, unerfreulich; scheißebeschlagnahmen · im Auftrag einer Behörde oder durch ein Gesetz wegnehmenbeschlagnahmt · im Auftrag einer Behörde oder durch ein Gesetz weggenommen,…