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Allin

Dankbarkeit

Substantivhäufig in Dialogen

  • /[ˈdaŋkbaːɐ̯kaɪ̯t]/

Anerkennung für Wohlwollen, Hilfe, Unterstützung, die man erfahren hat.

Substantiv

  1. 1

    Anerkennung für Wohlwollen, Hilfe, Unterstützung, die man erfahren hat.

    Mit diesem Blumenstrauß möchte ich meiner Dankbarkeit Ausdruck verleihen.

    Es gab noch einen wortreichen Abschied mit viel Ermahnungen an Brita und Neckereien und Dankbarkeiten an Hendrik

    „An dieser Stelle überschwemmt mich in der Regel große Dankbarkeit der Welt gegenüber, die mich mit solch tollen Menschen zusammengeführt hat, und ich fange an, sie alle zu mir nach Brandenburg einzuladen.“

    „Aber sie empfand nicht einmal Dankbarkeit für seine zarte Art.“

    Synonyme
    ErkenntlichkeitDank
    Antonyme
    UndankbarkeitUndank
    Französisch
    gratitude
    Englisch
    gratitude, thankfulness, gratefulness
    Spanisch
    gratitud
    Italienisch
    gratitudine, riconoscenza
  2. 2

    Nützlichkeit, Vorteilhaftigkeit, Aussicht auf Lohn

    Nicht bei allen Berufen kann man sich der Dankbarkeit der damit verbundenen Aufgaben sicher sein.

    Antonyme
    UnergiebigkeitBrotlosigkeit
  3. 3

    Haltbarkeit, Anspruchslosigkeit, Nützlichkeit auf lange Sicht

    Die Dankbarkeit mancher Materialien erweist sich eben erst auf lange Sicht.

    Antonyme
    UndankbarkeitÄrger
    Italienisch
    durevolezza, robustezza

Formen

Nominativ Plural
Dankbarkeiten
Dativ Plural
Dankbarkeiten
Genitiv Plural
Dankbarkeiten
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Lexikalische Inhalte aus dem Wiktionary, unter CC BY-SA 4.0 · Quelleintrag · Datenstand 2026-08-25

Rang unter den Wörtern des OpenSubtitles-2018-Korpus — Untertitel aus Film und Fernsehen, also gesprochene und nicht geschriebene Sprache (CC BY-SA 3.0).