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Filmmaterial

Substantivin Dialogen belegt

  • /[ˈfɪlmmateˌʁi̯aːl]/

physischer Träger (Filmstreifen) fotografischer Aufnahmen

Substantiv

  1. 1

    physischer Träger (Filmstreifen) fotografischer Aufnahmen

    Zelluloid wird beispielsweise als Filmmaterial verwendet.

    „Filmmaterial bezeichnet den physischen Träger des Mediums Film, also einen fotografischen Filmstreifen in einem definierten Aufnahmeformat.“

    „Er umfasst den Zeitraum Februar bis August 1945, erst in Berlin, dann in Mayrhofen in Tirol, wohin er und eine Gruppe von Filmleuten sich zurückgezogen hatten, um einen Film zu drehen, offiziell im Auftrag des Propagandaministeriums, in Wahrheit, um den Bomben auf Berlin zu entgehen – ein riskantes Unternehmen, denn Filmmaterial gab es nicht, die Kameras waren leer.“

    Englisch
    footage
  2. 2

    Gesamtheit aller Einzelbilder auf [1], die als Abfolge bewegte Szenen darstellen; Sammelbegriff für Videoaufnahmen

    „‚[…] Zehn Jahre lang hat Lutz Hachmeister an seinem Film gearbeitet, der nur aus historischem Filmmaterial und Zitaten aus Goebbels‘ Tagebüchern besteht.“

    „Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) hat bislang unentdecktes Filmmaterial über die Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz gefunden.“

    „Das Filmmaterial mit der vulgären Aussage Johnsons sollte eigentlich in einer Dokumentation der BBC gezeigt werden.“

    „Michael Kloft, der große Kenner des historischen Filmmaterials, hat mit ihm das Drehbuch geschrieben.“

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Lexikalische Inhalte aus dem Wiktionary, unter CC BY-SA 4.0 · Quelleintrag · Datenstand 2026-08-25

Rang unter den Wörtern des OpenSubtitles-2018-Korpus — Untertitel aus Film und Fernsehen, also gesprochene und nicht geschriebene Sprache (CC BY-SA 3.0).