Ekel
SubstantivSubstantivattestato nei dialoghi
- /[ˈeːkl̩]/
- /[ˈeːkəl]/
starker körperlicher Abscheu
Substantiv
- 1
starker körperlicher Abscheu
Vor Ekel verging ihm ganz der Appetit.
Schon der Anblick von Kutteln flößt ihr Ekel ein, bei deren Anblick hebt sich ihr der Magen.
Das Pflegepersonal lernt, den eigenen Ekel zu überwinden.
„Er ruderte und paddelte wieder voller Angst und Ekel und mit dem vielen Alkohol im Blut, schnaufend und stöhnend und ohne klaren Gedanken als nur: fort von hier.“
Sinonimi- Francese
- dégoût
- Inglese
- disgust
- Spagnolo
- hastío
- Italiano
- disgusto, schifo
Substantiv
- 1
unangenehmer, widerlicher Mensch
Das „Ekel Alfred“ wurde vom Schauspieler Heinz Schubert gegeben.
„Wenn du einmal im Monat ein wahres Ekel bist, hast du zumindest eine gute Entschuldigung dafür.“
„Pécuchet entsann sich eines seiner Bürochefs, eines wahren Ekels, und er faßte den Plan, sich durch ein Buch an ihm zu rächen.“
SinonimiWiderling- Francese
- salaud
- Inglese
- revolting person, stinker
Forme
- genitivo singolare
- Ekels
- dativo plurale
- Ekeln