Verlegenheit
Substantivcorrente nei dialoghi
- /[fɛɐ̯ˈleːɡn̩haɪ̯t]/
Gefühl der Unsicherheit, Verwirrung
Substantiv
- 1
Gefühl der Unsicherheit, Verwirrung
Vor lauter Verlegenheit wurde er rot im Gesicht.
„Er lächelte, in einer Art, die eher auf Verlegenheit schließen ließ.“
„Irgendwie war Consuela die Verlegenheit, die beinahe jeder mit sich herumträgt, erspart geblieben.“
„Als aber am Sonntag nach dem Hochamt der Diener im Salon meldete, Graf Rostow sei da, liess die Prinzessin sich doch keine Verwirrung oder Verlegenheit anmerken; nur eine leichte Röte trat ihr auf die Wangen, und ihre Augen gewannen einen neuen, leuchtenden Glanz.“
- Francese
- embarras
- Inglese
- embarrassment, perplexity
- 2
unangenehme Situation
„War er nicht vollkommen unschuldig, und würden hundert andere ältliche Herren an seiner Stelle nicht ebendasselbe getan und einem jungen hübschen Mädchen, das sie darum ansprach, aus der Verlegenheit geholfen haben?“
„Wer sich jedoch eine Basiskompetenz im Spielen angeeignet hat, gerät auch an scheinbar spielfeindlichen, anregungsarmen Orten, auch ohne jegliches Spielgerät, auch ohne Mitspieler, nicht in Verlegenheit, zu sinnvollem Spiel zu finden.“
„Jing Bo-djau hatte den vierten Fei absichtlich in Verlegenheit gesetzt, als dieser bei dem Trinken nach jener Spielregel seinen unbedachten Witz angebracht hatte.“
„Ich dankte der Vorsehung, daß sie mir die Verlegenheit ersparte, das junge unverschämte Geschöpf zu sehen.“
- Spagnolo
- abarrancadero
Forme
- nominativo plurale
- Verlegenheiten
- dativo plurale
- Verlegenheiten
- genitivo plurale
- Verlegenheiten
Verlegenheit · Gefühl der Unsicherheit, Verwirrung
Verleger · Person, die einen Verlag betreibtverleihen · etwas zeitweise jemandem überlassenverletzen · jemanden physisch (auch lebensgefährlich oder tödlich)…