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Online-Timer mit Alarm: Countdown und Eieruhr

Countdown in Stunden, Minuten und Sekunden mit Alarmton, Vollbild und Vorgaben von 1 bis 60 Minuten. Bleibt auch im Hintergrund-Tab sekundengenau.

Online-StoppuhrStarte, pausiere und setze eine Stoppuhr auf die Hundertstelsekunde fort, erfasse Runden und Zwischenzeiten und exportiere die Liste.Online-WeckerStelle einen oder mehrere Wecker im Browser, mit Name, Ton, Wiederholungstagen und Schlummerfunktion. Zeigt die Uhrzeit und die Zeit bis zum nächsten Alarm.Lern-Timer-Rechner (Pomodoro)Plane eine Pomodoro-Lernsession und weiß genau, wie lange sie dauert. Aus deinem Arbeitsintervall, kurzen und langen Pausen, Sessions pro Zyklus und Gesamt-Sessions ergeben sich Gesamt-Fokuszeit, Gesamt-Pausenzeit, Anzahl langer Pausen und Gesamtdauer.WeltzeituhrLive-Uhrzeit in Paris, London, New York, Tokio und deinen Städten, mit UTC-Versatz, Zeitverschiebung, Sonnenauf- und -untergang und nächster Zeitumstellung.Jahrestag-RechnerWie lange ist es genau her? Verstrichene Jahre, Monate und Tage seit Hochzeit, erstem Date, Freundschaft oder erstem Arbeitstag, die Summe in Tagen, Wochen und Stunden, der Countdown bis zum nächsten Jahrestag, die anstehenden Meilensteine (10 000 Tage, Silber-, Goldhochzeit) und — bei Hochzeiten — das traditionelle und moderne Geschenk des Jahres, nach britischer und amerikanischer Liste.Herbst-Tagundnachtgleiche-RechnerErmittle den exakten Zeitpunkt der Herbst-Tagundnachtgleiche und aller vier Jahreszeitenmarker für jedes Jahr — in UTC und in deiner Zeitzone, mit den Namen beider Hemisphären und der Dauer jeder astronomischen Jahreszeit.Wochentag-der-Geburt-RechnerFinde deinen Geburtswochentag, den Wochentag deiner nächsten Geburtstage, welche Wochentage sich häufen, und die Doomsday-Regel dahinter.Rechner für tägliche ZeitersparnisSieh, wie sich täglich gesparte Minuten über ein Jahr zu Stunden, Arbeitstagen und Wochen summieren.

Nudeln, Ofen, Referat oder Plank: Gib dem Timer einen Namen, und der Browser-Tab zeigt ihn neben der Restzeit an, sodass du ihn aus jedem anderen Tab im Blick behältst. Ist die Zeit um, färbt sich der Fortschrittsring rot, der gewählte Ton erklingt höchstens eine Minute lang, und ein Zähler zeigt, wie weit die Zeit überschritten ist. „+1 Min.“ verlängert den Countdown, ohne ihn neu zu starten, die Leertaste pausiert ihn, und ein Link gibt Dauer und Namen an andere weiter. Aus einem geschlossenen Tab, auf einem Gerät im Ruhezustand oder einem gesperrten iPhone kann diese Seite nicht klingeln: Der Abschnitt zu den Grenzen weiter unten sagt genau, was ertönt und was nicht.

So funktioniert's

  1. Stell die Dauer in den Feldern „Stunden“, „Minuten“ und „Sekunden“ ein oder klick auf eine der neun Schnellwahl-Dauern (1, 2, 5, 10, 15, 20, 30, 45 oder 60 Min.): Damit startet der Countdown sofort.
  2. Trag unter „Name des Timers“ einen Namen ein, zum Beispiel Nudeln: Er erscheint über dem Ring, im Tab-Titel und, falls aktiviert, in der Benachrichtigung am Ende.
  3. Wähl unter „Signalton“ einen der fünf Töne, stell die Lautstärke ein und drück auf „Ton testen“: Dieser Klick erlaubt dem Browser zugleich, Ton abzuspielen.
  4. Starte den Countdown mit „Starten“. Unterwegs friert „Pause“ die Restzeit ein, und „Fortsetzen“ macht an derselben Stelle weiter; „+1 Min.“ hängt eine Minute an, „Zurücksetzen“ (Taste R) kehrt zur eingestellten Dauer zurück.
  5. Klingelt es, stoppst du den Ton mit „Alarm stoppen“ oder der Esc-Taste; „Neu starten“ lässt danach die eingestellte Dauer erneut laufen. Für eine größere Anzeige zieht „Vollbild“ (Taste F) den Ring über den ganzen Bildschirm.

Was zwischen „Starten“ und dem Alarm passiert

„Starten“ setzt keinen Zähler in Gang, der pro Schlag eine Sekunde abzieht: Die Seite legt einen Endzeitpunkt fest, jetzt plus Dauer. Viermal pro Sekunde zieht sie die aktuelle Uhrzeit davon ab und rundet auf die volle Sekunde auf – 10:00 bleibt also die ganze erste Sekunde stehen, 00:00 erscheint erst ganz am Ende. Lässt der Browser zwischen zwei Aktualisierungen mehr Zeit verstreichen, stimmt die nächste trotzdem. Als Ende gilt der geplante Zeitpunkt, nicht der Moment, in dem die Seite es bemerkt; die Überziehung läuft deshalb ab dem echten Ende. „Pause“ merkt sich die Restzeit, „Fortsetzen“ berechnet einen neuen Endzeitpunkt.

Der Alarm wird von der Audio-Engine des Browsers erzeugt, ganz ohne Tondatei. Sobald das Ende höchstens zwei Minuten entfernt ist, plant die Seite ihn dort für den exakten Endzeitpunkt ein, mit einer Minute Dauer: Diese Engine wird nicht gebremst wie die Timer einer Seite, während Chrome einen verborgenen Tab womöglich nur einmal pro Minute aufweckt. Bei jeder Aktualisierung prüft die Seite diese Planung und legt sie neu an, wenn sie um mehr als eine Viertelsekunde vom Ende abweicht, wenn du den Ton gewechselt hast, wenn der Tab wieder sichtbar wird oder wenn der Rechner geschlafen hat – das erkennt sie an einer Abweichung zwischen Systemzeit und interner Browseruhr.

Der Rest hilft dir, die Zeit im Blick zu behalten, ohne davorzusitzen: Der Tab-Titel zeigt ▶ mit Restzeit und gegebenenfalls Namen, ⏸ in der Pause und ⏰ am Ende; während des Countdowns bittet die Seite den Browser, den Bildschirm anzulassen, wo das möglich ist; und hast du Benachrichtigungen aktiviert, kann eine erscheinen, wenn der Tab zum Ablaufzeitpunkt verborgen ist. Auf dem iPhone, wo Safari echtes Vollbild nur Videos gönnt, zieht „Vollbild“ den Ring über das ganze Fenster.

Wo ein Countdown hilft

  • Zwei Gerichte gleichzeitig: Öffne das Tool in zwei Tabs, nenn den einen Nudeln (10 Min.) und den anderen Ofen (45 Min.). Jeder Tab-Titel zeigt seine eigene Restzeit, und jede Seite plant ihren Alarm selbst – zumindest am Computer, denn Safari auf dem iPhone schaltet eine nicht angezeigte Seite stumm.
  • Plank-Sätze oder Seilspring-Runden: Klick auf 1 Min., und bei jedem Alarm zeigt die große Schaltfläche „Alarm stoppen“ und danach „Neu starten“; zwei Klicks genügen, und der nächste Satz läuft gleich lang.
  • Feste Redezeit bei einer Verteidigung der Abschlussarbeit, einem Drei-Minuten-Pitch oder einer Vorstellungsrunde: Stell den Timer im Vollbild so auf, dass die sprechende Person ihn sieht. Ist die Zeit um, zählt „Überzogen“ die Sekunden darüber, und du weißt genau, um wie viel jemand überzogen hat.
  • Klassenarbeit oder Probeklausur: Gib 90 bei „Minuten“ ein und wirf den Ring im Vollbild an die Wand; auf einen Blick sieht die Klasse, wie viel Zeit schon um ist, und der Alarm sagt, wann die Stifte weggelegt werden.
  • Brettspiele, Zeichen-Ratespiele oder Quizrunden: Ein Klick auf die Schnellwahl 1 Min. oder 2 Min. startet die Runde, und ein weiterer Klick darauf startet den Countdown sofort neu, auch wenn er noch lief.
  • Kaffeepause im Videocall: Stell 10 Minuten ein, nenn den Timer Kaffee, klick unter „Diesen Timer teilen“ auf „Kopieren“ und füg den Link in den Chat ein. Alle öffnen dieselbe Dauer mit demselben Namen, starten aber jeweils ihren eigenen Countdown: Synchronisiert wird nichts.

Was die Anzeige zeigt, Fall für Fall

  • Ein Timer mit Namen: Stell die Felder auf 00, 05 und 00, gib Nudeln als Namen ein und drück auf „Starten“. Eine Sekunde später heißt der Tab ▶ 04:59 · Nudeln. Dreißig Sekunden nach dem Ablauf zeigt der Ring 00:00, „Zeit abgelaufen“ und „Überzogen +00:30“, der Tab ⏰ Zeit abgelaufen · Nudeln.
  • Pause: ein 10-Minuten-Timer, „Pause“ nach 3 Minuten. Der Ring zeigt 07:00 und „Pausiert“, der Tab ⏸ 07:00, und daran ändert sich auch 50 Minuten später nichts. Ein Klick auf „Fortsetzen“ legt das neue Ende 7 Minuten nach diesem Klick fest; eine Minute danach bleiben 06:00.
  • „+1 Min.“ kurz vor Schluss: Ein 2-Minuten-Timer zeigt 00:20; ein Klick auf „+1 Min.“ bringt ihn auf 01:20 und schiebt das Ende um eine Minute nach hinten. Während der Alarm klingelt, bringt ihn dieselbe Schaltfläche zum Schweigen und startet einen neuen Countdown von 01:00.
  • Mehr als eine Stunde: 90 bei „Minuten“, mit 00 in den beiden anderen Feldern, ergibt 1:30:00 im Ring. 99 bei „Stunden“ plus 60 bei „Minuten“ sind 100 Stunden: Dann erscheint die Meldung „Die Dauer darf 99:59:59 nicht überschreiten“, und „Starten“ bewirkt nichts.

Was ein Browser nicht garantieren kann

  • Die Seite muss offen bleiben: Schließt du den Tab oder lädst die Seite neu, ist der Countdown vorbei, und kein Alarm kommt mehr. Beim nächsten Besuch sind nur Ton, Lautstärke, Benachrichtigungseinstellung und die zuletzt gestartete Dauer noch da, sofern der Browser das Speichern zulässt; du musst neu starten.
  • Ein Gerät im Ruhezustand klingelt nicht: Die Audio-Engine hält mit ihm an. Beim Aufwachen bleibt ein Ende, das eine Minute oder länger zurückliegt, stumm; liegt es kürzer zurück, versucht die Seite, den Rest des Alarms abzuspielen, ohne Gewähr. War noch nichts eingeplant, ist die Rechnung einfach: 15 Sekunden Verspätung lassen 45 Sekunden Alarm übrig.
  • Auf iPhone und iPad bricht der Ton ab, sobald Safari im Hintergrund landet oder das Gerät gesperrt wird. Je nach Smartphone können auch Stumm- oder Lautlosmodus, eine ganz heruntergedrehte Medienlautstärke oder ein Energiesparmodus den Alarm unhörbar machen oder die Seite schlafen legen.
  • Ton ist erst nach einer Handlung von dir erlaubt: Eine Suche oder ein Link stellt die Dauer ein, ohne etwas zu starten, und blockiert der Browser den Ton trotzdem, bittet dich eine rote Meldung, auf „Ton testen“ zu drücken.
  • Benachrichtigungen sind freiwillig: Du musst sie erlauben, sie kommen nur, wenn der Tab am Ende verborgen ist, und Chrome auf Android zeigt sie von einer Webseite aus womöglich gar nicht an. Angezeigt werden sie, sobald die Seite das Ende bemerkt, und in einem länger verborgenen Tab kann das dauern.
  • Ein Timer pro Seite, bis 99:59:59, auf die Sekunde angezeigt. Während des Countdowns und in der Pause sind die Dauerfelder gesperrt, ein Klick auf eine Schnellwahl ersetzt den laufenden Timer aber ohne Rückfrage.

Datenschutz

Lokale Verarbeitung

Countdown, Name und Alarm laufen in deinem Browser: Nichts, was du eingibst, wird verschickt. Unter dem Schlüssel allin_tools speichert der Browser Ton, Lautstärke, die zuletzt gestartete Dauer und deine Benachrichtigungseinstellung, nicht aber den Namen. Die Website erfasst anonyme Nutzungsereignisse (Seite aufgerufen, Timer gestartet, Timer abgelaufen, Ton blockiert, Link kopiert) mit Gerätetyp, dem ohne Speicherung deiner IP-Adresse ermittelten Land und einer zufälligen Kennung, die mit dem Schließen des Tabs verschwindet; nie mit Dauer oder Namen. Der Teilen-Link enthält Dauer und Namen, die jeder sieht, der ihn bekommt; der Name steht in einem Teil der Adresse, den der Browser beim Öffnen des Links nicht an den Server schickt.

Häufige Fragen

Klingelt der Timer auch, während ich in einem anderen Tab bin?

Ja, solange die Seite offen bleibt und das Gerät nicht schläft. Die Restzeit wird aus dem Endzeitpunkt berechnet, daher zeigt ein vom Browser gebremster Tab bei jeder Aktualisierung wieder den richtigen Wert. Und sobald nur noch zwei Minuten übrig sind, übernimmt die Audio-Engine den Alarm und spielt ihn pünktlich ab, ohne auf das Aufwachen der Seite zu warten. Ausnahme: Auf iPhone und iPad schaltet Safari eine Seite stumm, die nicht mehr angezeigt wird.

Läuft der Countdown nach einem Neuladen oder Schließen der Seite weiter?

Nein: Außerhalb der Seite läuft nichts, der Countdown ist also weg, und es kommt auch kein Alarm. Beim nächsten Öffnen schlagen die Felder die zuletzt gestartete Dauer vor, zusammen mit Ton, Lautstärke und Benachrichtigungseinstellung, die du gewählt hattest; der Name bleibt nicht erhalten. Du musst erneut auf „Starten“ drücken, und es geht mit der vollen Dauer los, nicht mit der Restzeit.

Warum hat der Timer keinen Ton gemacht?

Prüf in dieser Reihenfolge: den Regler „Lautstärke“ oder die Gerätelautstärke auf null; vom Browser blockierten Ton, erkennbar an einer roten Meldung unter den Schaltflächen und mit „Ton testen“ freizugeben; einen geschlossenen Tab oder ein schlafendes Gerät zum Ablaufzeitpunkt; Safari im Hintergrund auf dem iPhone. Und hat die Seite das Ende erst eine Minute oder mehr nach dem geplanten Zeitpunkt bemerkt, klingelt sie gar nicht mehr.

Wie lange klingelt der Alarm, und wie stoppe ich ihn?

Er klingelt höchstens eine Minute ab dem geplanten Zeitpunkt und hört dann von selbst auf. Vorher abbrechen kannst du mit der großen roten Schaltfläche „Alarm stoppen“ oder mit Esc. Auch „+1 Min.“ bringt ihn zum Schweigen und startet sofort eine weitere Minute – praktisch, wenn das Essen noch nicht ganz fertig ist. Ist es wieder still, zeigt die Schaltfläche „Neu starten“, um die eingestellte Dauer noch einmal laufen zu lassen.

Wie stelle ich mehr als eine Stunde ein, etwa 1,5 Stunden?

Die Schnellwahl endet bei 60 Min., die Felder reichen aber bis 99:59:59. Gib 1 bei „Stunden“ und 30 bei „Minuten“ ein oder gleich 90 bei „Minuten“: Beides ergibt 1:30:00. Das Minutenfeld nimmt bis zu vier Ziffern an, das Stundenfeld zwei. Vor dem Start addiert „+1 Min.“ eine Minute zu deiner Eingabe, ohne etwas zu starten.

Kann ich einen fertig eingestellten Timer öffnen, etwa mit 10 Minuten?

Ja. Die Suche der Website versteht „Eieruhr 10 Minuten“ und bietet das Tool mit 00, 10 und 00 in den Feldern an; ein über „Diesen Timer teilen“ kopierter Link öffnet Dauer und Namen wieder. In beiden Fällen startet nichts von allein: Browser spielen Ton erst nach einer Handlung von dir ab, deshalb setzt erst dein Klick auf „Starten“ den Countdown in Gang.

Kann ich mehrere Timer gleichzeitig laufen lassen?

Nicht auf derselben Seite, denn eine Seite verwaltet nur einen Countdown. Öffne das Tool in einem zweiten Tab und gib jedem Timer einen Namen: Die Tab-Titel zeigen die Restzeit mit dem Namen dahinter, das reicht zur Unterscheidung, und jede Seite plant ihren eigenen Alarm. Auf iPhone und iPad kann dagegen nur der angezeigte Tab klingeln, weil Safari die anderen stummschaltet.

Geht mein Bildschirm während des Countdowns aus?

Solange der Timer läuft, bittet die Seite den Browser, den Bildschirm eingeschaltet zu lassen, sofern es diese Funktion gibt. Verlässt du den Tab, gibt der Browser die Anfrage auf, und die Seite erneuert sie, wenn du zurückkommst; in der Pause und nach dem Ende fragt sie nicht mehr. Fehlt die Funktion, stell die automatische Sperre deines Geräts länger ein als den Timer: Auf dem Smartphone kann ein gesperrter Bildschirm den Alarm verhindern.

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