Kaufnebenkosten nach Land (2026)
Die Steuern und Gebühren, die beim Hauskauf zusätzlich zum Preis anfallen, in den wichtigsten europäischen Märkten.
Kaufnebenkosten — Grunderwerbsteuer bzw. Stamp Duty, Notar- oder Anwaltskosten und Registrierung — machen meist etwa 2 % bis 15 % des Preises aus, zusätzlich zum Preis. Die Spanne ist groß, da die Sätze nach Region, Immobilienart und Erstkauf variieren. Maklergebühren sind meist separat. Stand 2026.
| Land | Typische Kaufnebenkosten |
|---|---|
| Belgien | ≈ 3,5–15% |
| Spanien | ≈ 3,2–13,5% |
| Österreich | ≈ 10–12% |
| Vereinigtes Königreich | ≈ 2–12% |
| Luxemburg | ≈ 7–10% |
| Italien | ≈ 4–10% |
| Portugal | ≈ 6–10% |
| Deutschland | ≈ 5–8,5% |
| Frankreich | ≈ 7–8% |
| Mexiko | ≈ 3–8% |
| Australien | ≈ 3–6% |
| Schweiz | ≈ 1–5% |
| Vereinigte Staaten | ≈ 2–5% |
| Irland | ≈ 2–4% |
| Kanada | ≈ 0,5–3,5% |
Wichtig
Dies ist ein allgemeiner Überblick, keine Rechts- oder Finanzberatung. Die Sätze variieren nach Region und Immobilienart und ändern sich; hol dir vor dem Kauf ein genaues Angebot von einem Notar.