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Allin

Gezeiten-Rechner

Schätze die Hoch- und Niedrigwasserzeiten des Tages aus einer Referenzgezeit und ihrem Muster.

Öffne Gezeiten-Rechner und du bekommst sofort eine Antwort — ohne Konto anzulegen. Zu finden ist es unter Astronomie, mit Zeitdilatations-Rechner und Mondphasen-Rechner für die benachbarten Fälle.

So funktioniert's

  1. Öffne das Tool — ohne Anmeldung oder Installation.
  2. Gib deine Daten ein oder passe die verfügbaren Optionen an.
  3. Erhalte dein Ergebnis sofort und kopiere oder lade es herunter.

Häufige Fragen

Wofür ist Gezeiten-Rechner da?

Schätze die Hoch- und Niedrigwasserzeiten des Tages aus einer Referenzgezeit und ihrem Muster.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Beobachtung oder Aufnahme planen: wann die Sonne untergeht, in welcher Phase der Mond steht und wann Tagundnachtgleiche oder Sonnenwende dieses Jahr wirklich fallen.

Was ist der häufigste Fehler?

Die Tagundnachtgleiche für ein festes Kalenderdatum halten. Sie wandert um bis zu zwei Tage, weil das tropische Jahr keine ganze Zahl von Tagen hat — derselbe Grund, aus dem es Schaltjahre gibt.

Worin unterscheidet sich Gezeiten-Rechner von Zeitdilatations-Rechner?

Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen: Zeitdilatations-Rechner ist das richtige, wenn es darum geht, berechne γ = 1/√(1 − v²/c²), die Zeit des Reisenden gegenüber der des Beobachters, die Längenkontraktion und den relativistischen Massenfaktor — präzise genug, um den 10⁻¹³-Effekt bei Alltagstempo zu zeigen. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Mondphasen-Rechner ist das nächstliegende danach: Finde Mondphase, Beleuchtung und Mondalter für jedes Datum und jede Hemisphäre.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Sternsichtbarkeit-Rechner und Sonnenstand-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten?

Die Positionen folgen veröffentlichten Ephemeriden-Algorithmen (Meeus) samt Korrektur der unregelmäßigen Erdrotation — Ergebnisse stimmen für die kommenden Jahrzehnte auf deutlich unter eine Minute mit einem Almanach überein.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber
ErklärungWie die Mondphasen funktionieren: zwei Monate, acht Formen und kein SchattenDer Phasenzyklus dauert 29,53 Tage, der Umlauf aber nur 27,32 — und die Lücke von 2,21 Tagen ist die ganze Erklärung. Mit den acht Phasen, ihrer Beleuchtung, ihren Auf- und Untergangszeiten und ihrer Spiegelung südlich des Äquators.VergleichWelcher Angelknoten hält am besten — und warum jede veröffentlichte Tabelle etwas anderes sagtKnotenfestigkeit wird als Prozentsatz der Nennbruchlast der Schnur angegeben, und die kursierenden Prozentwerte stammen aus Tests, die niemand vereinheitlicht hat. Was der Rechner dieser Seite tatsächlich speichert, was eine begutachtete Messung wirklich ergeben hat, wo die Schnur reißt und warum, und wie man einen Knoten zu seiner Aufgabe wählt.ErklärungGoldene Stunde und blaue Stunde sind Winkel, keine StundenDie goldene Stunde reicht von +6° bis −4° Sonnenhöhe und die blaue von −4° bis −6°, weshalb sie am Äquator vierzig Minuten dauert, in mittleren Breiten über eine Stunde, und oberhalb von 72,6° im Juni gar nicht stattfindet. Die Schwellen dieses Rechners, an seiner eigenen Ausgabe geprüft.ErklärungDer schiefe Wurf erklärt: Wurfweite, Höhe, Flugzeit — und warum 45° nicht immer optimal istDrei Formeln decken den gesamten schiefen Wurf über ebenem Boden ab. Der Haken ist der ebene Boden: sobald Abwurf- und Landehöhe sich unterscheiden, gilt das 45-Grad-Ergebnis nicht mehr.ErklärungWiderstände in Reihe und parallel: die Formeln — und die drei Dinge, die sie verschweigenReihe addiert, parallel addiert Kehrwerte — das ist der leichte Teil. Was Leute stolpern lässt: welches Glied das Ergebnis beherrscht, warum zwei 5-%-Widerstände parallel immer noch 5 % sind, und warum der kleinste Widerstand eines Parallelpaars den größten Leistungsanteil trägt.ErklärungDer Spannungsteiler: die Formel ist trivial, die Annahme dahinter nichtUa = Ue·R2/(R1+R2) gilt nur, wenn am Ausgang nichts hängt. Zieh Strom, und die Spannung bricht ein — um einen Betrag, den ein exaktes Gesetz beschreibt. Hier steht dieses Gesetz, die Zehnfach-Regel daran geprüft, und warum ein niederohmiger Teiler dich dauerhaft Leistung kostet.