dergemacht
AdjektivPartizip IImaskulinTop 1 000 in Filmdialogen
- /[ɡəˈmaxt]/
mit berechnender Absicht erzeugt statt unwillkürlich/natürlich entstanden/geworden
Adjektiv
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vollendet und (gesellschaftlich) anerkannt, so, wie es sein soll; überwiegend als ‚gemachter Mann‘, auch in emanzipatorischem Kontext: ‚gemachte Frau‘, selten mit anderen Bezugswörtern
„‚[…] Und hören Sie auf mich, der ich oben auf der Leiter stehe, die Sie zu besteigen im Begriff sind. Der Erfolg ist alles. Sie erwerben ihn durch viererlei: durch den Kompromiß, durch Schweigen; durch Zuhören und durch Schmeichelei bei den alten Leuten. Verstehn Sie das, dann sind Sie ein gemachter Mann! Und es ist so angenehm, ein gemachter Mann zu sein!‘“
„Nach westlichen Maßstäben ist sie eine "gemachte Frau", weil sie erreicht hat, was man hier für Glück hält: Reichtum, Karriere, eine gute gesellschaftliche Stellung. In ihrem Herkunftsland gilt eine Frau als "gemacht", wenn sie bei der Beschneiderin war, die sie von ihrer "Unreinheit" befreite.“
„Dies bedeutet zum einen, dass die kritische Zweijahresfrist […] in Frankreich irrelevant ist. Gleich nach der Verteidigung ist man eine gemachte Doktorin oder ein gemachter Doktor.“
„Nun, als gemachter Kaufmann, Ehemann und Vater von fünf Kindern, kehrte er anders nach Berlin zurück: ‚Die Wahl von Berlin als Familiensitz symbolisierte regelrecht seinen ökonomischen und sozialen Aufstieg, […]‘“
Synonymefertigetabliert
Partizip II
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Auch eine Form von machenPartizip Perfekt des Verbs machen
gemacht · mit berechnender Absicht erzeugt statt unwillkürlich/natürlich entstanden/geworden
Gemahl · der vermählte MannGemahlin · weibliche Person, mit der jemand verheiratet istGemälde · ein auf einen Träger (etwa eine Leinwand) aufgebrachtes Bild