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Seitenverhältnis-Rechner

Ermittle das Seitenverhältnis aus Breite und Höhe, z. B. 16:9.

Gib Breite (px), Höhe (px) ein und der Seitenverhältnis-Rechner ermittelt sofort Seitenverhältnis, Verhältnis (dezimal). Zum Beispiel liefert er mit Breite (px) = 1.920 und Höhe (px) = 1.080 Seitenverhältnis = 16:9 und Verhältnis (dezimal) = 1,778.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Breite (px), Höhe (px).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Seitenverhältnis, Verhältnis (dezimal).

Häufige Fragen

Was berechnet der Seitenverhältnis-Rechner genau?

Er nimmt Breite (px) und Höhe (px) und leitet daraus Seitenverhältnis und Verhältnis (dezimal) ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

2 Werte: Breite (px) und Höhe (px). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Breite (px) = 1.920 und Höhe (px) = 1.080 liefert der Rechner Seitenverhältnis = 16:9 und Verhältnis (dezimal) = 1,778. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wann brauche ich das konkret?

Vorab wissen, wie groß etwas wird: wie viele Gigabyte eine Stunde Material braucht, wie lange eine Datei über deine Leitung dauert, bis zu welchem Format ein Foto scharf druckt, welche Bitrate in das vorgegebene Budget passt.

Was ist der häufigste Fehler?

Eine Zahl in einer Einheit neben einer Zahl in einer anderen lesen. Megabit sind keine Megabyte, und der Faktor acht versenkt die meisten Übertragungsschätzungen; ein Kilobyte sind für den Laufwerkshersteller 1 000 Byte und für das System 1 024; Pixel sind keine Punkte pro Zoll. Nichts davon ist schwere Rechnerei — die Einheit auf jeder Seite entscheidet, ob die Antwort etwas bedeutet.

Was ist der Unterschied zwischen dem Seitenverhältnis-Rechner und dem Megapixel-Rechner?

Dieser gibt Seitenverhältnis und Verhältnis (dezimal) aus, der Megapixel-Rechner gibt Megapixel aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Druckgrößen-Rechner ist das nächstliegende danach: Finde die maximale Druckgröße eines Bildes aus Pixeln und DPI.

Woher stammen die Daten und wie aktuell sind sie?

Byte-Präfixe folgen der IEC-Konvention: ein Kibibyte sind 1 024 Byte, ein Kilobyte 1 000 — Laufwerkshersteller nutzen das zweite, Betriebssysteme melden oft das erste, und eine Platte, die beim Anschließen schrumpft, ist genau diese Lücke. Die Druckgröße geht von 300 dpi aus, solange du nichts änderst.

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ErklärungWas ist das Seitenverhältnis? 16:9, 4:3 und wie man es berechnetDas Seitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite zu Höhe. Erfahre, was 16:9 und 4:3 bedeuten, wie man ein Verhältnis aus Pixelmaßen berechnet und wo jedes verwendet wird.ErklärungDPI, PPI und was die Druckgröße wirklich bestimmtDie DPI-Zahl in einer Bilddatei ist ein Etikett. Sie ändert kein Pixel. Die Druckgröße ist Pixel geteilt durch PPI — und DPI bedeutet, korrekt gebraucht, etwas ganz anderes: die Punkte des Druckers.AnleitungFläche eines Dreiecks berechnen: Grundlinie × Höhe und HeronZwei zuverlässige Wege zur Dreiecksfläche: halbe Grundlinie mal Höhe, wenn du die Höhe kennst, und Herons Formel, wenn du nur die drei Seiten kennst.ErklärungBildraten, Timecode und das Drop-Frame, das nichts fallen lässtBilder = Dauer × Rate ist trivial, bis die Rate 29,97 lautet. Non-Drop-Timecode driftet dann um exakt 3,6 Sekunden je Stunde. Drop-Frame korrigiert das, indem es 108 Bildnummern überspringt — dieselben 108 —, doch die Korrektur ist nicht perfekt: Zählt man jedes Bild, bleibt ein Rest von 3,6 Millisekunden je Stunde.ErklärungWie groß ist diese Audiodatei?Die Größe unkomprimierten Audios ist exakte Arithmetik: Abtastrate × Bittiefe × Kanäle × Sekunden ÷ 8. CD-Audio sind 176 400 Byte pro Sekunde. Ein MP3 mit 320 kbit/s dagegen ist Bitrate × Dauer und hängt überhaupt nicht von der Abtastrate ab — 2 400 000 Byte je Minute, ob es aus 44,1 oder 48 kHz stammt.ErklärungBildschirmauflösung, Pixeldichte und die Zahlen des MarketingsDiagonale plus Seitenverhältnis ergeben Breite und Höhe nach Pythagoras, und das Ergebnis ist nicht das, was das Marketing nahelegt: Ein 27-Zoll-21:9 hat 16,2 % weniger Fläche als ein 27-Zoll-16:9. Danach Pixel pro Grad — sie zeigen, dass das Telefon mit dem höchsten PPI nicht das Schärfste ist, was du besitzt.