Ohnmacht
Substantivhäufig in Dialogen
- /[ˈoːnˌmaxt]/
vorübergehende Bewusstlosigkeit
Substantiv
- 1
vorübergehende Bewusstlosigkeit
Er fiel in Ohnmacht. Die Sinne schwanden ihm, und er lag lange in tiefer Ohnmacht und kam dann auch nur langsam zu sich.
„Die Ohnmacht verließ ihn nur so weit, daß sich allein der Rauschzustand in seinem Bewußtsein bewegte.“
„Schon als er im Wald dem Bauern begegnet war, hatte Benjamin als Familienvater um Gnade gebeten, bevor er in Ohnmacht fiel.“
„Das waren meine Gedanken nach ihrer Ohnmacht, und sie konnten in mir erst wirksam werden, als sie ausreiften.“
SynonymeSynkope- Französisch
- syncope
- Englisch
- faint, swoon, syncope
- Spanisch
- síncope
- Portugiesisch
- síncope
- Italienisch
- sincope
- 2
Unfähigkeit, etwas zu tun
Die Ohnmacht Liechtensteins lag auf der Hand, und so musste es auf europäischen Druck sein Bankgeheimnis lüften.
„Diese Ohnmacht verschärft für viele die Lage nur noch weiter.“
„Aber die Ohnmacht lähmt.“
„Sie wurden ihm zu einem Maßstab seiner Ohnmacht und zu einem Vorwurf.“
Antonyme- Französisch
- impuissance
- Englisch
- powerlessness, impotence
- Spanisch
- impotencia
- Portugiesisch
- impotência
- Italienisch
- impotenza
Formen
- Nominativ Plural
- Ohnmachten
- Dativ Plural
- Ohnmachten
- Genitiv Plural
- Ohnmachten
Ohnmacht · vorübergehende Bewusstlosigkeit
ohnmächtig · ohne Bewusstsein seiendoho · Ausruf des Erstaunens, des Unwillens, des WiderspruchsOhr · Sinnesorgan zur Wahrnehmung von akustischen Signalen (Gehör)