derarm
Adjektivmasculincourant dans les dialogues
- /[aʁm]/
mittellos, kein Geld besitzend
Adjektiv
- 1
mittellos, kein Geld besitzend
Bei großen sozialen Einschnitten werden viele Leute arm.
„Reiche und Superreiche tragen zur Erderwärmung zigmal stärker bei als ärmere Menschen.“
[Über den Astronomen Johannes Kepler:] „Als Kepler um sie warb, lehnte ihr Vater, ein wohlhabender Müller, eine Heirat mit dem aus seiner Sicht armen Kepler zunächst ab und brachte damit die Verbindung beinahe zum Scheitern.“
„Jeder kennt das Stereotyp vom reichen Juden, von einem, der gerne Geschäfte macht. […] Mit der Realität hat es nichts zu tun, besonders in Deutschland nicht. Hier sind die meisten Jüdinnen und Juden arm.“
Antonymes- Français
- pauvre
- Anglais
- poor, needy
- Espagnol
- pobre
- Portugais
- pobre
- Italien
- povero, indigente, nullatenente
- 2
Mitleid erregend, in einer schlimmen/bedauernswerten Lage sein
„Armes Häschen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?“ (Kinderlied)
Antonymesbeneidenswert- Français
- pitoyable
- Anglais
- poor, unfortunate, wretched
- Portugais
- pobre
- Italien
- povero, poverino, misero
- 3
gering ausgestattet mit etwas; über wenig Ressourcen verfügend
Mitteleuropa ist arm an Bodenschätzen, weil diese seit Jahrhunderten ausgebeutet werden.
„Während dort [Anm.: im Nordosten Niedersachsens] ärmere Sandböden der Geest vorherrschen, finden sich im mittleren Osten und Südosten in der Lössbördenzone ertragreiche Böden mit hoher natürlicher Fruchtbarkeit.“
Weil die Sommer arm an Ereignissen waren, wurde das Sommerloch erfunden.
- Anglais
- poor, lacking, deficient
- Portugais
- pobre
- Italien
- povero, carente
Formes
- comparatif
- ärmer
- superlatif
- am ärmsten