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Insulin-Sensitivitätsfaktor-Rechner

Schätze deinen Korrekturfaktor aus der Tagesgesamtdosis nach der 1500/1700/1800/2000-Regel, in mg/dL oder mmol/L — mit optionaler Korrekturdosis.

Öffne Insulin-Sensitivitätsfaktor-Rechner und du bekommst sofort eine Antwort — ohne Konto anzulegen. Es steht in unserem Katalog unter Medizin & Klinik, neben Kohlenhydrat-Insulin-Verhältnis-Rechner und Blutspende-Wartezeit-Rechner.

So funktioniert's

  1. Öffne das Tool — ohne Anmeldung oder Installation.
  2. Gib deine Daten ein oder passe die verfügbaren Optionen an.
  3. Erhalte dein Ergebnis sofort und kopiere oder lade es herunter.

Häufige Fragen

Wofür ist Insulin-Sensitivitätsfaktor-Rechner da?

Schätze deinen Korrekturfaktor aus der Tagesgesamtdosis nach der 1500/1700/1800/2000-Regel, in mg/dL oder mmol/L — mit optionaler Korrekturdosis.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Startwert für den Korrekturfaktor prüfen — um wie viel eine Einheit den Blutzucker senken soll — gegen die Faustregel, oder den an einer Pumpe programmierten Faktor auf Plausibilität prüfen.

Was ist der häufigste Fehler?

Korrigieren, während eine Dosis noch wirkt. Der Faktor sagt nichts über aktives Insulin, und gestapelte Korrekturen sind der klassische Weg in die Unterzuckerung. Die Empfindlichkeit ändert sich zudem mit Bewegung, Krankheit und Tageszeit: Eine einzelne Zahl ist ein Startwert, den ein Behandlungsteam anpasst, keine Einstellung.

Worin unterscheidet sich Insulin-Sensitivitätsfaktor-Rechner von Kohlenhydrat-Insulin-Verhältnis-Rechner?

Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen: Kohlenhydrat-Insulin-Verhältnis-Rechner ist das richtige, wenn es darum geht, schätze ein Start-KH-Verhältnis aus deiner Tagesgesamtdosis nach der 400/450/500/550-Regel — mit optionalem Mahlzeitenbolus. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Blutspende-Wartezeit-Rechner ist das nächstliegende danach: Finde deinen nächsten möglichen Spendetermin je nach Spendeart — nach den Fristen des American Red Cross oder des französischen EFS.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Blutdruck-Kategorie-Rechner und Blutzucker-Umrechner (mg/dL ↔ mmol/L) — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten?

Die 1800er-Regel, aus demselben Bestand strukturierter Diabetesschulung wie das Kohlenhydratverhältnis: Korrekturfaktor in mg/dl je Einheit = 1800 ÷ Tagesgesamtdosis. Das Tool zeigt die verwendete Konstante — 1500 für Normalinsulin, 1700 und 2000 als Varianten je nach Empfindlichkeit — und teilt die Konstante zuerst durch 18,016, wenn die Antwort in mmol/l verlangt wird. Eine Faustregel für einen Startwert, in der Praxis an dem angepasst, was tatsächlich passiert.

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