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Meldebestand-Rechner

Finde den Lagerbestand, bei dem nachbestellt wird, aus Bedarf, Lieferzeit und Sicherheitsbestand.

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Du brauchst Meldebestand (Einheiten)? Der Meldebestand-Rechner leitet es in einem Schritt aus Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten), Lieferzeit (Tage), Sicherheitsbestand (Einheiten) ab. Zum Beispiel liefert er mit Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten) = 50, Lieferzeit (Tage) = 7 und Sicherheitsbestand (Einheiten) = 100 Meldebestand (Einheiten) = 450.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten), Lieferzeit (Tage), Sicherheitsbestand (Einheiten).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Meldebestand (Einheiten).
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Häufige Fragen

Was berechnet der Meldebestand-Rechner genau?

Er nimmt Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten), Lieferzeit (Tage) und Sicherheitsbestand (Einheiten) und leitet daraus Meldebestand (Einheiten) ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

3 Werte: Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten), Lieferzeit (Tage) und Sicherheitsbestand (Einheiten). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten) = 50, Lieferzeit (Tage) = 7 und Sicherheitsbestand (Einheiten) = 100 liefert der Rechner Meldebestand (Einheiten) = 450. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten) = 100, Lieferzeit (Tage) = 14 und Sicherheitsbestand (Einheiten) = 200 geht Meldebestand (Einheiten) von 450 auf 1.600 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten) = 25, Lieferzeit (Tage) = 4 und Sicherheitsbestand (Einheiten) = 50 reduziert, ergibt Meldebestand (Einheiten) 150. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Die Woche steuern: Rechnung oder Angebot erstellen, Bestand und Nachbestellbedarf kennen und prüfen, ob die Liquidität die Fälligkeiten deckt.

Was ist der häufigste Fehler?

Gewinn als Liquidität lesen. Ein profitabler Monat mit 60 Tagen Zahlungsziel kann das Konto leer lassen — beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Meldebestand-Rechner und dem Sicherheitsbestand-Rechner?

Beide geben Meldebestand (Einheiten) aus. Der Unterschied liegt darin, was sie verlangen: dieser will Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten) und Sicherheitsbestand (Einheiten), der Sicherheitsbestand-Rechner will Servicegrad (%) und Ø Tagesnachfrage. Nimm den, der zu den Zahlen passt, die du schon hast.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Taktzeit-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne die Taktzeit — das Produktionstempo, um die Nachfrage zu decken.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Rechner für die durchschnittliche Forderungslaufzeit und Lagerdauer-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber →
ErklärungDer Meldebestand ist eine Menge, die eine Frage nach Zeit beantwortetBei 100 Verkäufen am Tag, zehn Tagen Lieferzeit und 300 Stück Sicherheitsbestand bestellt man bei 1 300 nach — nicht weil 1 300 ein bequemes Niveau wäre, sondern weil das zehn Verkaufstage kosten.ErklärungEin Abverkauf von 30 % ist hervorragend oder alarmierend — das fehlende Wort ist „wann“120 von 400 gelieferten Stück verkauft sind 30 %. Ob das ein Erfolg ist, hängt ganz davon ab, wie lange es dauerte — und die Quote allein trägt die Antwort nicht.ErklärungVier Punkte Servicegrad kosten 41 % mehr BestandVon 95 % auf 99 % Servicegrad steigt der z-Wert von 1,645 auf 2,326 und der Sicherheitsbestand von 346 auf 488 Stück. Die letzten Punkte Verfügbarkeit sind die teuren.ErklärungGMROI: die Bestandskennzahl, die über der Marge stehtDie Bruttomargenrendite auf das Vorratsinvestment teilt die Bruttomarge durch das im Bestand gebundene Geld. Sie existiert, weil die Marge allein Produkte falsch reiht: 60 % Marge bei zwei Umschlägen im Jahr verlieren gegen 25 % Marge bei zwölf.ErklärungDie Wurzelformel der optimalen Bestellmenge — und wo sie aufhört zu stimmenDie optimale Bestellmenge = √(2DS/H) wägt Bestellkosten gegen Lagerkosten ab. Ihre nützlichste Eigenschaft ist, wie flach die Kostenkurve rund um das Optimum verläuft — und ihre vier Bruchstellen sind Mengenrabatte, unregelmäßige Nachfrage, eine endliche Nachlieferrate und die beiden Größen, die niemand messen kann.ErklärungWareneinsatz ist, was das Regal verlassen hat, nicht was du gekauft hastAnfangsbestand 40 000, Einkäufe 120 000, Endbestand 35 000 — der Wareneinsatz beträgt 125 000 und liegt über den Einkäufen, weil das Regal 5 000 von dem hergab, was schon da war.
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