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Sicherheitsbestand-Rechner

Der Pufferbestand gegen Fehlmengen bei schwankender Nachfrage oder Lieferzeit: SS = Z·√(LZ·σ_d² + d²·σ_LZ²), wobei Z aus deinem Ziel-Servicegrad kommt. Gib Nachfrage, Lieferzeit und deren Schwankung ein, und es liefert Sicherheitsbestand und Meldebestand.

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Gib Servicegrad (%), Ø Tagesnachfrage, Lieferzeit (Tage), Std.abw. Nachfrage (σ_d), Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage) ein und der Sicherheitsbestand-Rechner ermittelt sofort Servicefaktor Z, Sicherheitsbestand (Einheiten), Meldebestand (Einheiten). Zum Beispiel liefert er mit Servicegrad (%) = 95, Ø Tagesnachfrage = 40, Lieferzeit (Tage) = 7, Std.abw. Nachfrage (σ_d) = 12 und Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage) = 2 Servicefaktor Z = 1,645, Sicherheitsbestand (Einheiten) = 142 und Meldebestand (Einheiten) = 422.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Servicegrad (%), Ø Tagesnachfrage, Lieferzeit (Tage), Std.abw. Nachfrage (σ_d), Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Servicefaktor Z, Sicherheitsbestand (Einheiten), Meldebestand (Einheiten).
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Häufige Fragen

Wie funktioniert der Sicherheitsbestand-Rechner?

Er nimmt Servicegrad (%), Ø Tagesnachfrage, Lieferzeit (Tage), Std.abw. Nachfrage (σ_d) und Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage) und leitet daraus Servicefaktor Z, Sicherheitsbestand (Einheiten) und Meldebestand (Einheiten) ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Werte verlangt der Rechner?

5 Werte: Servicegrad (%), Ø Tagesnachfrage, Lieferzeit (Tage), Std.abw. Nachfrage (σ_d) und Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Wie sieht eine typische Berechnung aus?

Mit Servicegrad (%) = 95, Ø Tagesnachfrage = 40, Lieferzeit (Tage) = 7, Std.abw. Nachfrage (σ_d) = 12 und Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage) = 2 liefert der Rechner Servicefaktor Z = 1,645, Sicherheitsbestand (Einheiten) = 142 und Meldebestand (Einheiten) = 422. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wie stark ändert sich das Ergebnis bei anderen Werten?

Deutlich. Mit Servicegrad (%) = 190, Ø Tagesnachfrage = 80, Lieferzeit (Tage) = 14, Std.abw. Nachfrage (σ_d) = 24 und Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage) = 4 geht Servicefaktor Z von 1,645 auf 3,719 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Servicegrad (%) = 47,5, Ø Tagesnachfrage = 20, Lieferzeit (Tage) = 4, Std.abw. Nachfrage (σ_d) = 6 und Std.abw. Lieferzeit (σ_LZ, Tage) = 1 reduziert, ergibt Servicefaktor Z 0. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Die Woche steuern: Rechnung oder Angebot erstellen, Bestand und Nachbestellbedarf kennen und prüfen, ob die Liquidität die Fälligkeiten deckt.

Was ist der häufigste Fehler?

Gewinn als Liquidität lesen. Ein profitabler Monat mit 60 Tagen Zahlungsziel kann das Konto leer lassen — beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Sicherheitsbestand-Rechner und dem Meldebestand-Rechner?

Beide geben Meldebestand (Einheiten) aus. Der Unterschied liegt darin, was sie verlangen: dieser will Servicegrad (%) und Ø Tagesnachfrage, der Meldebestand-Rechner will Durchschnittlicher Tagesbedarf (Einheiten) und Sicherheitsbestand (Einheiten). Nimm den, der zu den Zahlen passt, die du schon hast.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Taktzeit-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne die Taktzeit — das Produktionstempo, um die Nachfrage zu decken.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Rechner für die durchschnittliche Forderungslaufzeit und Lagerdauer-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Zum Weiterlesen

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ErklärungVier Punkte Servicegrad kosten 41 % mehr BestandVon 95 % auf 99 % Servicegrad steigt der z-Wert von 1,645 auf 2,326 und der Sicherheitsbestand von 346 auf 488 Stück. Die letzten Punkte Verfügbarkeit sind die teuren.ErklärungDer Meldebestand ist eine Menge, die eine Frage nach Zeit beantwortetBei 100 Verkäufen am Tag, zehn Tagen Lieferzeit und 300 Stück Sicherheitsbestand bestellt man bei 1 300 nach — nicht weil 1 300 ein bequemes Niveau wäre, sondern weil das zehn Verkaufstage kosten.ErklärungDie Wurzelformel der optimalen Bestellmenge — und wo sie aufhört zu stimmenDie optimale Bestellmenge = √(2DS/H) wägt Bestellkosten gegen Lagerkosten ab. Ihre nützlichste Eigenschaft ist, wie flach die Kostenkurve rund um das Optimum verläuft — und ihre vier Bruchstellen sind Mengenrabatte, unregelmäßige Nachfrage, eine endliche Nachlieferrate und die beiden Größen, die niemand messen kann.ErklärungEin Abverkauf von 30 % ist hervorragend oder alarmierend — das fehlende Wort ist „wann“120 von 400 gelieferten Stück verkauft sind 30 %. Ob das ein Erfolg ist, hängt ganz davon ab, wie lange es dauerte — und die Quote allein trägt die Antwort nicht.ErklärungWareneinsatz ist, was das Regal verlassen hat, nicht was du gekauft hastAnfangsbestand 40 000, Einkäufe 120 000, Endbestand 35 000 — der Wareneinsatz beträgt 125 000 und liegt über den Einkäufen, weil das Regal 5 000 von dem hergab, was schon da war.ErklärungDie Zählung sagt 48 200, die Bücher sagen 50 000Eine Lücke von 1 800 ergibt eine Schwundquote von 3,6 %. Der Prozentsatz ist die Zahl, die herumgereicht wird; der absolute Betrag ist der, der die Behebung bezahlt.
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