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Taktzeit-Rechner

Berechne die Taktzeit — das Produktionstempo, um die Nachfrage zu decken.

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Optimale-Bestellmenge-Rechner (EOQ)Berechne die Bestellmenge, die die Gesamtlagerkosten minimiert.Meldebestand-RechnerFinde den Lagerbestand, bei dem nachbestellt wird, aus Bedarf, Lieferzeit und Sicherheitsbestand.Sicherheitsbestand-RechnerDer Pufferbestand gegen Fehlmengen bei schwankender Nachfrage oder Lieferzeit: SS = Z·√(LZ·σ_d² + d²·σ_LZ²), wobei Z aus deinem Ziel-Servicegrad kommt. Gib Nachfrage, Lieferzeit und deren Schwankung ein, und es liefert Sicherheitsbestand und Meldebestand.Abverkaufsquoten-RechnerBerechne die Abverkaufsquote — den Anteil des erhaltenen Bestands, der verkauft wurde.Fixkostendeckungsgrad-Rechner (FCCR)Der Fixkostendeckungsgrad erweitert die Zinsdeckung um Leasing und andere Fixkosten: (EBIT + Fixkosten) ÷ (Fixkosten + Zinsen). Wechsle in den EBITDA-Modus, um Abschreibungen zurückzurechnen, und ergänze die um den Steuersatz hochgerechnete Tilgung, wenn ein Kreditvertrag den FCCR so definiert. Kreditgeber verlangen oft mindestens 1,25.Rechner für die durchschnittliche ForderungslaufzeitWie viele Tage im Schnitt bis zum Zahlungseingang nach einem Kreditverkauf: durchschnittliche Forderungen ÷ Nettokreditumsatz × Tage der Periode. Ein kleinerer Wert bedeutet schnelleren Zahlungseingang.Kapazitätsauslastungs-RechnerBerechne, wie viel deiner Produktionskapazität tatsächlich genutzt wird.Eingesetztes-Kapital-RechnerDas eingesetzte Kapital — das gesamte Kapital zur Gewinnerzeugung — nach einer der drei Standardmethoden: Gesamtvermögen minus kurzfristige Verbindlichkeiten, Anlagevermögen plus Working Capital, oder Eigenkapital plus langfristige Verbindlichkeiten. Mit Betriebsergebnis (EBIT) auch die Kapitalrendite (ROCE).

Gib Verfügbare Zeit (Minuten), Kundennachfrage (Einheiten) ein und der Taktzeit-Rechner ermittelt sofort Taktzeit (Minuten/Einheit). Zum Beispiel liefert er mit Verfügbare Zeit (Minuten) = 480 und Kundennachfrage (Einheiten) = 240 Taktzeit (Minuten/Einheit) = 2.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Verfügbare Zeit (Minuten), Kundennachfrage (Einheiten).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Taktzeit (Minuten/Einheit).
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Häufige Fragen

Was berechnet der Taktzeit-Rechner genau?

Er nimmt Verfügbare Zeit (Minuten) und Kundennachfrage (Einheiten) und leitet daraus Taktzeit (Minuten/Einheit) ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

2 Werte: Verfügbare Zeit (Minuten) und Kundennachfrage (Einheiten). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Verfügbare Zeit (Minuten) = 480 und Kundennachfrage (Einheiten) = 240 liefert der Rechner Taktzeit (Minuten/Einheit) = 2. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wann brauche ich das konkret?

Die Woche steuern: Rechnung oder Angebot erstellen, Bestand und Nachbestellbedarf kennen und prüfen, ob die Liquidität die Fälligkeiten deckt.

Was ist der häufigste Fehler?

Gewinn als Liquidität lesen. Ein profitabler Monat mit 60 Tagen Zahlungsziel kann das Konto leer lassen — beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Taktzeit-Rechner und dem Optimale-Bestellmenge-Rechner (EOQ)?

Dieser gibt Taktzeit (Minuten/Einheit) aus, der Optimale-Bestellmenge-Rechner (EOQ) gibt Optimale Bestellmenge aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Meldebestand-Rechner ist das nächstliegende danach: Finde den Lagerbestand, bei dem nachbestellt wird, aus Bedarf, Lieferzeit und Sicherheitsbestand.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Sicherheitsbestand-Rechner und Abverkaufsquoten-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten und wie aktuell sind sie?

Die Rechnung stimmt exakt für deine Eingaben. Rechnungsinhalt, Umsatzsteuerbehandlung und Pflichtangaben regeln nationale Vorschriften — eine centgenaue Rechnung kann dennoch unzulässig sein.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber →
ErklärungTaktzeit, Zykluszeit und Durchlaufzeit sind drei verschiedene UhrenDer Takt ist die Nachfrage, die Zykluszeit die Fähigkeit, die Durchlaufzeit das, was der Kunde erlebt. Sie zu verwechseln ist der häufigste Fehler im ersten Verbesserungsprojekt — und das Gesetz von Little ist die Brücke dazwischen.ErklärungSiebzig Prozent Auslastung sind nicht dreißig Prozent Verschwendung7.000 gefertigte Stück bei einer Kapazität von 10.000 sind 70 % Auslastung. Der Reflex nennt die übrigen 30 % Verlust; die Warteschlangentheorie sagt, sie sind der Grund, warum die Linie noch pünktlich liefert.ErklärungProzessfähigkeit: Cp, Cpk und was Six Sigma wirklich behauptetCp vergleicht die Toleranzbreite mit der Prozessstreuung; Cpk bestraft die Dezentrierung. Ein Prozess kann ein hervorragendes Cp haben und trotzdem Ausschuss erzeugen — hier ist der Fall, mit Fehlerraten aus der Normalverteilung gerechnet statt aus einer Tabelle abgelesen.ErklärungFünf Punkte Lernrate machen aus fünfzig Wiederholungen vierhundertBei 85 % Lernrate erreicht eine Aufgabe, die beim ersten Mal 20 Minuten dauert, nach 50 Versuchen 8 Minuten. Bei 90 % braucht es 415 — dieselbe Aufgabe, fünf Punkte Unterschied.ErklärungDer Meldebestand ist eine Menge, die eine Frage nach Zeit beantwortetBei 100 Verkäufen am Tag, zehn Tagen Lieferzeit und 300 Stück Sicherheitsbestand bestellt man bei 1 300 nach — nicht weil 1 300 ein bequemes Niveau wäre, sondern weil das zehn Verkaufstage kosten.ErklärungEin Abverkauf von 30 % ist hervorragend oder alarmierend — das fehlende Wort ist „wann“120 von 400 gelieferten Stück verkauft sind 30 %. Ob das ein Erfolg ist, hängt ganz davon ab, wie lange es dauerte — und die Quote allein trägt die Antwort nicht.
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