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Deckungsbeitrags-Rechner

Berechne den Deckungsbeitrag pro Einheit und die Quote aus Preis und variablen Kosten.

Du brauchst Deckungsbeitrag, Deckungsbeitragsquote? Der Deckungsbeitrags-Rechner leitet es in einem Schritt aus Verkaufspreis pro Einheit, Variable Kosten pro Einheit ab. Zum Beispiel liefert er mit Verkaufspreis pro Einheit = 25,00 € und Variable Kosten pro Einheit = 15,00 € Deckungsbeitrag = 10,00 € und Deckungsbeitragsquote = 40 %.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Verkaufspreis pro Einheit, Variable Kosten pro Einheit.
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Deckungsbeitrag, Deckungsbeitragsquote.

Häufige Fragen

Wie funktioniert der Deckungsbeitrags-Rechner?

Er nimmt Verkaufspreis pro Einheit und Variable Kosten pro Einheit und leitet daraus Deckungsbeitrag und Deckungsbeitragsquote ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Werte verlangt der Rechner?

2 Werte: Verkaufspreis pro Einheit (€) und Variable Kosten pro Einheit (€). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Wie sieht eine typische Berechnung aus?

Mit Verkaufspreis pro Einheit = 25,00 € und Variable Kosten pro Einheit = 15,00 € liefert der Rechner Deckungsbeitrag = 10,00 € und Deckungsbeitragsquote = 40 %. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wie stark ändert sich das Ergebnis bei anderen Werten?

Deutlich. Mit Verkaufspreis pro Einheit = 50,00 € und Variable Kosten pro Einheit = 30,00 € geht Deckungsbeitrag von 10,00 € auf 20,00 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Verkaufspreis pro Einheit = 13,00 € und Variable Kosten pro Einheit = 8,00 € reduziert, ergibt Deckungsbeitrag 5,00 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Preis setzen, der die Realität übersteht: Kosten decken, Zielmarge erreichen und prüfen, was Marktplatz- und Zahlungsgebühren übrig lassen.

Was ist der häufigste Fehler?

Marge und Aufschlag verwechseln. 50% Aufschlag sind 33% Marge — wer beides gleichsetzt, berechnet je verkaufter Einheit ein Drittel zu wenig.

Was ist der Unterschied zwischen dem Deckungsbeitrags-Rechner und dem Preis aus Kosten und Zielmarge?

Dieser gibt Deckungsbeitrag und Deckungsbeitragsquote aus, der Preis aus Kosten und Zielmarge gibt Verkaufspreis und Gewinn pro Einheit aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Aufschlag-zu-Marge-Konverter ist das nächstliegende danach: Wandle einen prozentualen Aufschlag auf die Kosten in die entsprechende Gewinnmarge auf den Preis um.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Cashflow-Marge-Rechner und EBITDA-Marge-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Zum Weiterlesen

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ErklärungDer Deckungsbeitrag — und der Break-even, auf den es wirklich ankommtDie Bruttomarge zieht die Umsatzkosten ab; der Deckungsbeitrag zieht nur das ab, was sich mit der Einheit ändert. Die Lücke bestimmt deinen Break-even, deinen operativen Hebel und die Mehrmenge, die eine Preissenkung wirklich verlangt.ErklärungDie Schwelle einer Nebentätigkeit ist ein Satz, kein BetragAlle fragen, ab welchem Umsatz sich eine Nebentätigkeit lohnt. Die Frage hat keine Antwort, denn die entscheidende Zahl ist, was eine deiner Stunden wert ist — und sobald die in der Rechnung steht, hört die Schwelle auf, eine Geldsumme zu sein, und wird zu einem Stundensatz, der sich mit dem Volumen nicht bewegt.ErklärungDer Abstand zwischen Cash-Marge und Nettomarge ist das Signal500.000 € operativer Cashflow auf 2 Mio. € Umsatz sind 25 % Cash-Marge gegen 15 % Nettomarge — zehn Punkte Luft. Dasselbe Unternehmen mit 100.000 € zeigt 5 % gegen 15 %, und das sind zehn Punkte Warnung.ErklärungDie operative Marge ist die einzige, die zwei Unternehmen vergleicht60.000 Betriebsergebnis auf 200.000 Umsatz sind 30 %. Sie liegt zwischen einer Bruttomarge, die von der Bilanzierungsregel abhängt, und einer Nettomarge, die von Schulden und Steuern abhängt.ErklärungDie Bruttomarge ist die Decke aller anderen Margen200.000 Umsatz abzüglich 120.000 Wareneinsatz sind 80.000 Rohertrag und 40 % Marge. Alles, was das Unternehmen danach ausgibt, kommt aus diesen 80.000 — und aus nichts anderem.ErklärungDie meistzitierte Marge ist die am wenigsten vergleichbare50.000 Jahresüberschuss auf 200.000 Umsatz sind 25 %. Zwei identische Betriebe können bei gleichem Geschäft 22,5 % und 15 % zeigen — die ganze Lücke stammt aus ihrer Finanzierung.