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Preis- & Margen-Simulator

Ermittle Marge, Margen-% und Aufschlag-% aus Kosten und Verkaufspreis.

Öffne Preis- & Margen-Simulator und du bekommst sofort eine Antwort — ohne Konto anzulegen. Zu finden ist es unter Preise & Margen, mit Preis aus Kosten und Zielmarge und Großhandelspreis-Rechner für die benachbarten Fälle.

So funktioniert's

  1. Öffne das Tool — ohne Anmeldung oder Installation.
  2. Gib deine Daten ein oder passe die verfügbaren Optionen an.
  3. Erhalte dein Ergebnis sofort und kopiere oder lade es herunter.

Häufige Fragen

Was ist Preis- & Margen-Simulator?

Ermittle Marge, Margen-% und Aufschlag-% aus Kosten und Verkaufspreis.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Preis setzen, der die Realität übersteht: Kosten decken, Zielmarge erreichen und prüfen, was Marktplatz- und Zahlungsgebühren übrig lassen.

Was ist der häufigste Fehler?

Marge und Aufschlag verwechseln. 50% Aufschlag sind 33% Marge — wer beides gleichsetzt, berechnet je verkaufter Einheit ein Drittel zu wenig.

Worin unterscheidet sich Preis- & Margen-Simulator von Preis aus Kosten und Zielmarge?

Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen. Preis aus Kosten und Zielmarge: lege den Verkaufspreis fest, der eine Zielgewinnmarge bei gegebenen Stückkosten erreicht. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Großhandelspreis-Rechner ist das nächstliegende danach: Lege einen Großhandelspreis und einen empfohlenen Verkaufspreis aus deinen Stückkosten fest. Wähle einen Aufschlagsfaktor oder eine Zielmarge für den Großhandel, dann einen Keystone-Faktor oder eine Händlermarge für den Ladenpreis. Es liefert beide Preise, ihre Margen und die Bestellsumme.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Cashflow-Marge-Rechner und Deckungsbeitrags-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten?

Margenrechnung ist universell, Gebührentabellen sind es nicht. Marktplatz- und Zahlungssätze stammen aus veröffentlichten Tarifen, die jeder Anbieter nach eigenem Rhythmus ändert — vor der Preisfindung neu prüfen.

Zum Weiterlesen

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VergleichMehrwertsteuersätze in Europa im Vergleich: Normalsatz, ermäßigt und nullDie Normalsätze reichen von 17 Prozent in Luxemburg bis 23 Prozent in Irland und Portugal, die Schweiz liegt außerhalb der EU bei 8,1 Prozent. Die vollständige Tabelle mit ermäßigten und Nullsätzen und einem ehrlichen Stichtag.ErklärungEin Kostenvoranschlag: was dich rechtlich bindet und was darauf stehen mussDasselbe Dokument hat beiderseits des Rheins entgegengesetzte Standardwirkungen: In Frankreich verbietet ein unterschriebener Pauschalpreis jede Erhöhung, in Deutschland trägt ein Kostenanschlag keine Gewähr für seine Richtigkeit, sofern der Unternehmer sie nicht übernommen hat. Dazu die allgemeinen Pflichtangaben, die brancheneigenen — und warum ein kostenloser Kostenvoranschlag nicht kostenlos ist.ErklärungDer Abstand zwischen Cash-Marge und Nettomarge ist das Signal500.000 € operativer Cashflow auf 2 Mio. € Umsatz sind 25 % Cash-Marge gegen 15 % Nettomarge — zehn Punkte Luft. Dasselbe Unternehmen mit 100.000 € zeigt 5 % gegen 15 %, und das sind zehn Punkte Warnung.ErklärungDie operative Marge ist die einzige, die zwei Unternehmen vergleicht60.000 Betriebsergebnis auf 200.000 Umsatz sind 30 %. Sie liegt zwischen einer Bruttomarge, die von der Bilanzierungsregel abhängt, und einer Nettomarge, die von Schulden und Steuern abhängt.ErklärungDie Bruttomarge ist die Decke aller anderen Margen200.000 Umsatz abzüglich 120.000 Wareneinsatz sind 80.000 Rohertrag und 40 % Marge. Alles, was das Unternehmen danach ausgibt, kommt aus diesen 80.000 — und aus nichts anderem.ErklärungDie meistzitierte Marge ist die am wenigsten vergleichbare50.000 Jahresüberschuss auf 200.000 Umsatz sind 25 %. Zwei identische Betriebe können bei gleichem Geschäft 22,5 % und 15 % zeigen — die ganze Lücke stammt aus ihrer Finanzierung.