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Allin

Preis aus Kosten und Zielmarge

Lege den Verkaufspreis fest, der eine Zielgewinnmarge bei gegebenen Stückkosten erreicht.

Der Preis aus Kosten und Zielmarge macht aus Stückkosten ({cur}), Zielmarge (%) sofort und kostenlos Verkaufspreis, Gewinn pro Einheit. Zum Beispiel liefert er mit Stückkosten ({cur}) = 20 und Zielmarge (%) = 40 % Verkaufspreis = 33,33 € und Gewinn pro Einheit = 13,33 €.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Stückkosten ({cur}), Zielmarge (%).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Verkaufspreis, Gewinn pro Einheit.

Häufige Fragen

Was berechnet der Preis aus Kosten und Zielmarge genau?

Er nimmt Stückkosten ({cur}) und Zielmarge (%) und leitet daraus Verkaufspreis und Gewinn pro Einheit ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

2 Werte: Stückkosten ({cur}) und Zielmarge (%) (%). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Stückkosten ({cur}) = 20 und Zielmarge (%) = 40 % liefert der Rechner Verkaufspreis = 33,33 € und Gewinn pro Einheit = 13,33 €. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Stückkosten ({cur}) = 40 und Zielmarge (%) = 44 % geht Verkaufspreis von 33,33 € auf 71,43 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

In welchen Einheiten gebe ich die Werte ein?

Gib Zielmarge (%) in % ein.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Stückkosten ({cur}) = 10 und Zielmarge (%) = 36 % reduziert, ergibt Verkaufspreis 15,63 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Preis setzen, der die Realität übersteht: Kosten decken, Zielmarge erreichen und prüfen, was Marktplatz- und Zahlungsgebühren übrig lassen.

Was ist der häufigste Fehler?

Marge und Aufschlag verwechseln. 50% Aufschlag sind 33% Marge — wer beides gleichsetzt, berechnet je verkaufter Einheit ein Drittel zu wenig.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Großhandelspreis-Rechner ist das nächstliegende danach: Lege einen Großhandelspreis und einen empfohlenen Verkaufspreis aus deinen Stückkosten fest. Wähle einen Aufschlagsfaktor oder eine Zielmarge für den Großhandel, dann einen Keystone-Faktor oder eine Händlermarge für den Ladenpreis. Es liefert beide Preise, ihre Margen und die Bestellsumme.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Deckungsbeitrags-Rechner und Aufschlag-zu-Marge-Konverter — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber
VergleichBruttomarge gegen Aufschlag: die Verwechslung, die echtes Geld kostetDie Marge misst am Verkaufspreis, der Aufschlag an den Kosten. Sie beschreiben denselben Gewinn von zwei Enden her, sind nie gleich, und wer den einen für den anderen liest, verliert klammheimlich ein großes Stück Rohertrag.VergleichAufschlag vs. Marge: Was ist der Unterschied?Aufschlag und Marge beschreiben beide den Gewinn eines Verkaufs, aber von verschiedenen Basen. Sie zu verwechseln kostet Geld — so funktioniert jeder und so rechnest du um.AnleitungSo berechnest du deinen Break-even-PunktDein Break-even-Punkt ist, wo Umsatz die Kosten deckt. Hier steht, wie du ihn in Stück und Umsatz findest und wie du ihn für Preisentscheidungen nutzt.ErklärungEBITDA: was es absichtlich weglässtDas EBITDA rechnet die beiden Kosten wieder hinzu, die sich zwischen Unternehmen am stärksten unterscheiden — genau das macht es vergleichbar und genau das schmeichelt jedem, der viel Anlagevermögen besitzt. Hier ist dieselbe Ergebnisrechnung bis nach unten durchgezogen, samt der Ersatzinvestitionsschwelle, die die Kennzahl nie zeigt.VergleichEBITDA, EBIT und Nettogewinn: eine GuV, drei AntwortenEine einzige GuV mit 10 Mio. € durchgegangen: 1,8 Mio. € EBITDA, 1,1 Mio. € EBIT, 525 T€ Nettogewinn. Die Lücke beträgt 70,8 Prozent des EBITDA — und sie ist der Preis der Anlagen und Schulden, mit denen das Unternehmen tatsächlich arbeitet.ErklärungDer Deckungsbeitrag — und der Break-even, auf den es wirklich ankommtDie Bruttomarge zieht die Umsatzkosten ab; der Deckungsbeitrag zieht nur das ab, was sich mit der Einheit ändert. Die Lücke bestimmt deinen Break-even, deinen operativen Hebel und die Mehrmenge, die eine Preissenkung wirklich verlangt.