Zum Inhalt springen
Allin

Großhandelspreis-Rechner

Lege einen Großhandelspreis und einen empfohlenen Verkaufspreis aus deinen Stückkosten fest. Wähle einen Aufschlagsfaktor oder eine Zielmarge für den Großhandel, dann einen Keystone-Faktor oder eine Händlermarge für den Ladenpreis. Es liefert beide Preise, ihre Margen und die Bestellsumme.

Der Großhandelspreis-Rechner macht aus Stückkosten, Großhandelsmethode, Großhandelswert, Einzelhandelsmethode, Einzelhandelswert, Einheiten pro Bestellung (optional) sofort und kostenlos Großhandelspreis, Empf. Verkaufspreis, Großhandelsmarge, Gewinn der Bestellung. Zum Beispiel liefert er mit Stückkosten = 10,00 €, Großhandelsmethode = Aufschlag × Kosten, Großhandelswert = 2, Einzelhandelsmethode = Keystone × Großhandel, Einzelhandelswert = 2 und Einheiten pro Bestellung (optional) = 100 Großhandelspreis = 20,00 €, Empf. Verkaufspreis = 40,00 € und Großhandelsmarge = 50 %.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Stückkosten, Großhandelsmethode, Großhandelswert, Einzelhandelsmethode, Einzelhandelswert, Einheiten pro Bestellung (optional).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Großhandelspreis, Empf. Verkaufspreis, Großhandelsmarge, Gewinn der Bestellung.

Häufige Fragen

Was berechnet der Großhandelspreis-Rechner genau?

Er nimmt Stückkosten, Großhandelsmethode, Großhandelswert, Einzelhandelsmethode, Einzelhandelswert und Einheiten pro Bestellung (optional) und leitet daraus Großhandelspreis, Empf. Verkaufspreis, Großhandelsmarge und Gewinn der Bestellung ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

6 Werte: Stückkosten (€), Großhandelsmethode, Großhandelswert, Einzelhandelsmethode, Einzelhandelswert und Einheiten pro Bestellung (optional). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Stückkosten = 10,00 €, Großhandelsmethode = Aufschlag × Kosten, Großhandelswert = 2, Einzelhandelsmethode = Keystone × Großhandel, Einzelhandelswert = 2 und Einheiten pro Bestellung (optional) = 100 liefert der Rechner Großhandelspreis = 20,00 €, Empf. Verkaufspreis = 40,00 € und Großhandelsmarge = 50 %. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Stückkosten = 20,00 €, Großhandelsmethode = Zielmarge %, Großhandelswert = 4, Einzelhandelsmethode = Händlermarge %, Einzelhandelswert = 4 und Einheiten pro Bestellung (optional) = 200 geht Großhandelspreis von 20,00 € auf 20,83 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Welche „Großhandelsmethode“-Option soll ich wählen?

Du kannst zwischen « Aufschlag × Kosten » und « Zielmarge % » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « Aufschlag × Kosten ».

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Stückkosten = 5,00 €, Großhandelsmethode = Aufschlag × Kosten, Großhandelswert = 1, Einzelhandelsmethode = Keystone × Großhandel, Einzelhandelswert = 1 und Einheiten pro Bestellung (optional) = 50 reduziert, ergibt Großhandelspreis 5,00 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Preis setzen, der die Realität übersteht: Kosten decken, Zielmarge erreichen und prüfen, was Marktplatz- und Zahlungsgebühren übrig lassen.

Was ist der häufigste Fehler?

Marge und Aufschlag verwechseln. 50% Aufschlag sind 33% Marge — wer beides gleichsetzt, berechnet je verkaufter Einheit ein Drittel zu wenig.

Was ist der Unterschied zwischen dem Großhandelspreis-Rechner und dem Preis aus Kosten und Zielmarge?

Dieser gibt Großhandelspreis und Empf. Verkaufspreis aus, der Preis aus Kosten und Zielmarge gibt Verkaufspreis und Gewinn pro Einheit aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Preis- & Margen-Simulator ist das nächstliegende danach: Ermittle Marge, Margen-% und Aufschlag-% aus Kosten und Verkaufspreis.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber
VergleichBruttomarge gegen Aufschlag: die Verwechslung, die echtes Geld kostetDie Marge misst am Verkaufspreis, der Aufschlag an den Kosten. Sie beschreiben denselben Gewinn von zwei Enden her, sind nie gleich, und wer den einen für den anderen liest, verliert klammheimlich ein großes Stück Rohertrag.VergleichMehrwertsteuersätze in Europa im Vergleich: Normalsatz, ermäßigt und nullDie Normalsätze reichen von 17 Prozent in Luxemburg bis 23 Prozent in Irland und Portugal, die Schweiz liegt außerhalb der EU bei 8,1 Prozent. Die vollständige Tabelle mit ermäßigten und Nullsätzen und einem ehrlichen Stichtag.VergleichAufschlag vs. Marge: Was ist der Unterschied?Aufschlag und Marge beschreiben beide den Gewinn eines Verkaufs, aber von verschiedenen Basen. Sie zu verwechseln kostet Geld — so funktioniert jeder und so rechnest du um.AnleitungSo berechnest du deinen Break-even-PunktDein Break-even-Punkt ist, wo Umsatz die Kosten deckt. Hier steht, wie du ihn in Stück und Umsatz findest und wie du ihn für Preisentscheidungen nutzt.ErklärungDer Deckungsbeitrag — und der Break-even, auf den es wirklich ankommtDie Bruttomarge zieht die Umsatzkosten ab; der Deckungsbeitrag zieht nur das ab, was sich mit der Einheit ändert. Die Lücke bestimmt deinen Break-even, deinen operativen Hebel und die Mehrmenge, die eine Preissenkung wirklich verlangt.AnleitungWas ist ROI und wie berechnet man ihn?Der ROI misst deinen Gewinn im Verhältnis zum Investierten, in Prozent. Hier die Formel, ein Rechenbeispiel und was der ROI auslässt.