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Henderson-Hasselbalch-Rechner

Nutze die Henderson-Hasselbalch-Gleichung pH = pKa + log₁₀([A⁻]/[HA]) für Pufferlösungen. Finde den pH eines Puffers, das Base-Säure-Verhältnis für einen Ziel-pH oder den pKa aus einem gemessenen pH — die Alltagsmathematik der Pufferherstellung.

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Titrations-RechnerLöse Säure-Base-Titrationen mit der Äquivalenzbeziehung M₁V₁n₁ = M₂V₂n₂, die mehrprotonige Säuren und Basen über ihre Äquivalente berücksichtigt. Finde die unbekannte Analyt-Molarität aus dem verbrauchten Titranten oder das Titrantvolumen bis zum Äquivalenzpunkt.Beer-Lambert-Gesetz-RechnerLöse das Beer-Lambert-Gesetz A = ε·c·l nach jeder Variablen — Absorption, molarer Extinktionskoeffizient, Konzentration oder Schichtdicke. Kern der Spektrophotometrie: es verknüpft die Lichtabsorption mit der Konzentration. Wähle die Unbekannte, gib den Rest ein, lies das Ergebnis.Siedepunkt-Rechner (Höhe & Druck)Finde den Siedepunkt von Wasser in jeder Höhe oder bei jedem Luftdruck. Wasser siedet mit der Höhe unter 100 °C, da die Luft weniger drückt — das Tool wandelt Höhe per barometrischer Formel in Druck und dann per Clausius-Clapeyron in einen Siedepunkt. Wichtig fürs Kochen in der Höhe.Siedepunkterhöhungs-RechnerBerechne, wie stark ein gelöster Stoff den Siedepunkt erhöht: ΔTb = i·Kb·m, mit i dem van't-Hoff-Faktor, Kb der ebullioskopischen Konstante und m der Molalität. Es liefert die Erhöhung und den neuen Siedepunkt — warum gesalzenes Nudelwasser etwas heißer siedet.Gefrierpunkterniedrigungs-RechnerBerechne, wie stark ein gelöster Stoff den Gefrierpunkt senkt: ΔTf = i·Kf·m, mit i dem van't-Hoff-Faktor, Kf der kryoskopischen Konstante und m der Molalität. Es liefert die Erniedrigung und den neuen Gefrierpunkt — die Physik hinter Streusalz und Frostschutz.Molalitäts-RechnerBerechne die Molalität — Mol gelöster Stoff pro Kilogramm Lösungsmittel — die Konzentrationseinheit, die anders als die Molarität temperaturunabhängig ist. Gib Mol direkt oder eine Masse mit Molmasse plus die Lösungsmittelmasse ein, und es liefert die Molalität in mol/kg.Normalitäts-RechnerBerechne die Normalität einer Lösung — Grammäquivalente Solut pro Liter. Gib Äquivalente direkt oder eine Masse mit Molmasse und n-Faktor plus das Volumen ein, und es liefert die Normalität (N) und die äquivalente Molarität (M = N ÷ n-Faktor).Osmotischer-Druck-RechnerBerechne den osmotischen Druck mit der van't-Hoff-Gleichung Π = i·M·R·T — den Druck, der Wasser durch eine semipermeable Membran treibt. Gib Molarität, Temperatur und van't-Hoff-Faktor ein für den Druck in Atmosphären, Kilopascal, Bar und mmHg. Zentral für Infusionen, Zellen und Umkehrosmose.

Der Henderson-Hasselbalch-Rechner macht aus Finde, pKa der schwachen Säure, Konjugierte Base [A⁻], Schwache Säure [HA], Ziel-pH (Verhältnis), Gemessener pH (pKa) sofort und kostenlos Ergebnis, Base-Säure-Verhältnis. Zum Beispiel liefert er mit Finde = pH des Puffers, pKa der schwachen Säure = 4,76, Konjugierte Base [A⁻] = 0,1, Schwache Säure [HA] = 0,1, Ziel-pH (Verhältnis) = 5 und Gemessener pH (pKa) = 7,51 Ergebnis = 4,76 und Base-Säure-Verhältnis = 1.000 : 1.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Finde, pKa der schwachen Säure, Konjugierte Base [A⁻], Schwache Säure [HA], Ziel-pH (Verhältnis), Gemessener pH (pKa).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Ergebnis, Base-Säure-Verhältnis.

Häufige Fragen

Wie funktioniert der Henderson-Hasselbalch-Rechner?

Er nimmt Finde, pKa der schwachen Säure, Konjugierte Base [A⁻], Schwache Säure [HA], Ziel-pH (Verhältnis) und Gemessener pH (pKa) und leitet daraus Ergebnis und Base-Säure-Verhältnis ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Werte verlangt der Rechner?

6 Werte: Finde, pKa der schwachen Säure, Konjugierte Base [A⁻], Schwache Säure [HA], Ziel-pH (Verhältnis) und Gemessener pH (pKa). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Wie sieht eine typische Berechnung aus?

Mit Finde = pH des Puffers, pKa der schwachen Säure = 4,76, Konjugierte Base [A⁻] = 0,1, Schwache Säure [HA] = 0,1, Ziel-pH (Verhältnis) = 5 und Gemessener pH (pKa) = 7,51 liefert der Rechner Ergebnis = 4,76 und Base-Säure-Verhältnis = 1.000 : 1. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wie stark ändert sich das Ergebnis bei anderen Werten?

Deutlich. Mit Finde = Verhältnis für Ziel-pH, pKa der schwachen Säure = 9,52, Konjugierte Base [A⁻] = 0,2, Schwache Säure [HA] = 0,2, Ziel-pH (Verhältnis) = 10 und Gemessener pH (pKa) = 15,02 geht Ergebnis von 4,76 auf 3,02 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Welche „Finde“-Option soll ich wählen?

Du kannst zwischen « pH des Puffers », « Verhältnis für Ziel-pH » und « pKa aus gemessenem pH » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « pH des Puffers ».

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Finde = pH des Puffers, pKa der schwachen Säure = 2,38, Konjugierte Base [A⁻] = 0,05, Schwache Säure [HA] = 0,05, Ziel-pH (Verhältnis) = 2,5 und Gemessener pH (pKa) = 3,76 reduziert, ergibt Ergebnis 2,38. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Lösung mit angegebener Konzentration ansetzen, den Reagenzbedarf einer Reaktion bestimmen und zwischen Masse, Mol und Volumen umrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Molarität mit Molalität verwechseln. Die eine bezieht sich auf den Liter Lösung, die andere auf das Kilogramm Lösungsmittel; sie driften mit steigender Konzentration auseinander, und nur eine ist temperaturunabhängig.

Was ist der Unterschied zwischen dem Henderson-Hasselbalch-Rechner und dem Titrations-Rechner?

Dieser gibt Base-Säure-Verhältnis aus, der Titrations-Rechner gibt Einheit und Mol Titrant-Äquivalente aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Woher stammen die Daten und wie aktuell sind sie?

Die Atommassen sind die IUPAC-Standardwerte. Ergebnisse setzen ideales Verhalten und Normbedingungen voraus, sofern nicht anders angegeben — reale Lösungen weichen ab, und Laborarbeit braucht Labormessung.

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ErklärungEin Puffer hält seinen pH über ein Verhältnis — Verdünnen ändert nichtsZu gleichen Teilen ergeben eine schwache Säure und ihre Base exakt pH = pKa, bei jeder Konzentration. Blut rechnet dieselbe Gleichung bei 20:1 und landet bei 7,40.AnleitungpH berechnen — und ab wann die Näherung für schwache Säuren versagtVier Wege für vier Arten von Lösung, jeder mit echten Zahlen durchgerechnet. Samt dem, was die meisten Seiten weglassen: Die Wurzelformel für eine schwache Säure ist eine Näherung mit Gültigkeitsgrenze, und sie versagt lautlos.ErklärungDer osmotische Druck zählt Teilchen, nicht Moleküle0,15 M eines Salzes, das in zwei zerfällt, und 0,30 M eines Stoffs, der es nicht tut, ergeben dieselben 7,64 Atmosphären. Nur die Teilchenzahl erreicht die Membran.ErklärungNudelwasser zu salzen hebt den Siedepunkt um zwei ZehntelgradFünfzig Gramm Salz auf fünf Liter sind 0,171 mol/kg und bringen +0,175 °C. Ein ganzes Grad verlangte 285 Gramm — fast die ganze Packung.ErklärungWarum Salz auf vereistem Weg den Zucker schlägtEin Mol je Kilogramm eines Salzes, das in zwei zerfällt, senkt den Gefrierpunkt des Wassers um 3,72 °C. Dieselbe Menge eines Stoffs, der ganz bleibt, schafft 1,86 °C — genau die Hälfte.ErklärungEine Extinktion von zwei heißt, ein Prozent des Lichts kommt durch6.220 M⁻¹cm⁻¹ bei 100 µM über 1 cm ergeben A = 0,622, und 23,9 % des Lichts treten aus. Verdopple die Schichtdicke, und A verdoppelt sich auf 1,244 — die Skala ist logarithmisch, und dort bricht sie.