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Titrations-Rechner

Löse Säure-Base-Titrationen mit der Äquivalenzbeziehung M₁V₁n₁ = M₂V₂n₂, die mehrprotonige Säuren und Basen über ihre Äquivalente berücksichtigt. Finde die unbekannte Analyt-Molarität aus dem verbrauchten Titranten oder das Titrantvolumen bis zum Äquivalenzpunkt.

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Molalitäts-RechnerBerechne die Molalität — Mol gelöster Stoff pro Kilogramm Lösungsmittel — die Konzentrationseinheit, die anders als die Molarität temperaturunabhängig ist. Gib Mol direkt oder eine Masse mit Molmasse plus die Lösungsmittelmasse ein, und es liefert die Molalität in mol/kg.Normalitäts-RechnerBerechne die Normalität einer Lösung — Grammäquivalente Solut pro Liter. Gib Äquivalente direkt oder eine Masse mit Molmasse und n-Faktor plus das Volumen ein, und es liefert die Normalität (N) und die äquivalente Molarität (M = N ÷ n-Faktor).Osmotischer-Druck-RechnerBerechne den osmotischen Druck mit der van't-Hoff-Gleichung Π = i·M·R·T — den Druck, der Wasser durch eine semipermeable Membran treibt. Gib Molarität, Temperatur und van't-Hoff-Faktor ein für den Druck in Atmosphären, Kilopascal, Bar und mmHg. Zentral für Infusionen, Zellen und Umkehrosmose.Henderson-Hasselbalch-RechnerNutze die Henderson-Hasselbalch-Gleichung pH = pKa + log₁₀([A⁻]/[HA]) für Pufferlösungen. Finde den pH eines Puffers, das Base-Säure-Verhältnis für einen Ziel-pH oder den pKa aus einem gemessenen pH — die Alltagsmathematik der Pufferherstellung.Beer-Lambert-Gesetz-RechnerLöse das Beer-Lambert-Gesetz A = ε·c·l nach jeder Variablen — Absorption, molarer Extinktionskoeffizient, Konzentration oder Schichtdicke. Kern der Spektrophotometrie: es verknüpft die Lichtabsorption mit der Konzentration. Wähle die Unbekannte, gib den Rest ein, lies das Ergebnis.Rechner ideales GasgesetzBerechne den Druck eines Gases aus Mol, Temperatur und Volumen (PV = nRT).Molaritäts-RechnerBerechne die molare Konzentration einer Lösung aus Mol und Volumen.Siedepunkt-Rechner (Höhe & Druck)Finde den Siedepunkt von Wasser in jeder Höhe oder bei jedem Luftdruck. Wasser siedet mit der Höhe unter 100 °C, da die Luft weniger drückt — das Tool wandelt Höhe per barometrischer Formel in Druck und dann per Clausius-Clapeyron in einen Siedepunkt. Wichtig fürs Kochen in der Höhe.

Der Titrations-Rechner macht aus Lösen nach, Titrant-Molarität (M), Titrantvolumen (mL), Analytvolumen (mL), Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus, Titrant-Äquivalente (n), Analyt-Äquivalente (n) sofort und kostenlos Ergebnis, Einheit, Mol Titrant-Äquivalente. Zum Beispiel liefert er mit Lösen nach = Unbekannte Analyt-Molarität, Titrant-Molarität (M) = 0,1, Titrantvolumen (mL) = 24,8, Analytvolumen (mL) = 25, Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus = 0,1, Titrant-Äquivalente (n) = 1 und Analyt-Äquivalente (n) = 1 Ergebnis = 0,099, Einheit = M und Mol Titrant-Äquivalente = 0,002.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Lösen nach, Titrant-Molarität (M), Titrantvolumen (mL), Analytvolumen (mL), Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus, Titrant-Äquivalente (n), Analyt-Äquivalente (n).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Ergebnis, Einheit, Mol Titrant-Äquivalente.

Häufige Fragen

Was berechnet der Titrations-Rechner genau?

Er nimmt Lösen nach, Titrant-Molarität (M), Titrantvolumen (mL), Analytvolumen (mL), Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus, Titrant-Äquivalente (n) und Analyt-Äquivalente (n) und leitet daraus Ergebnis, Einheit und Mol Titrant-Äquivalente ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

7 Werte: Lösen nach, Titrant-Molarität (M), Titrantvolumen (mL), Analytvolumen (mL), Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus, Titrant-Äquivalente (n) und Analyt-Äquivalente (n). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Lösen nach = Unbekannte Analyt-Molarität, Titrant-Molarität (M) = 0,1, Titrantvolumen (mL) = 24,8, Analytvolumen (mL) = 25, Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus = 0,1, Titrant-Äquivalente (n) = 1 und Analyt-Äquivalente (n) = 1 liefert der Rechner Ergebnis = 0,099, Einheit = M und Mol Titrant-Äquivalente = 0,002. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Lösen nach = Titrantvolumen am Äquivalenzpunkt, Titrant-Molarität (M) = 0,2, Titrantvolumen (mL) = 49,6, Analytvolumen (mL) = 50, Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus = 0,2, Titrant-Äquivalente (n) = 2 und Analyt-Äquivalente (n) = 2 geht Ergebnis von 0,099 auf 50 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Welche „Lösen nach“-Option soll ich wählen?

Du kannst zwischen « Unbekannte Analyt-Molarität » und « Titrantvolumen am Äquivalenzpunkt » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « Unbekannte Analyt-Molarität ».

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Lösen nach = Unbekannte Analyt-Molarität, Titrant-Molarität (M) = 0,05, Titrantvolumen (mL) = 12,4, Analytvolumen (mL) = 12,5, Analyt-Molarität (M) — Volumenmodus = 0,05, Titrant-Äquivalente (n) = 1 und Analyt-Äquivalente (n) = 1 reduziert, ergibt Ergebnis 0,05. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Lösung mit angegebener Konzentration ansetzen, den Reagenzbedarf einer Reaktion bestimmen und zwischen Masse, Mol und Volumen umrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Molarität mit Molalität verwechseln. Die eine bezieht sich auf den Liter Lösung, die andere auf das Kilogramm Lösungsmittel; sie driften mit steigender Konzentration auseinander, und nur eine ist temperaturunabhängig.

Was ist der Unterschied zwischen dem Titrations-Rechner und dem Molalitäts-Rechner?

Dieser gibt Ergebnis und Einheit aus, der Molalitäts-Rechner gibt Molalität und Verwendete Mol aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Normalitäts-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne die Normalität einer Lösung — Grammäquivalente Solut pro Liter. Gib Äquivalente direkt oder eine Masse mit Molmasse und n-Faktor plus das Volumen ein, und es liefert die Normalität (N) und die äquivalente Molarität (M = N ÷ n-Faktor).

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