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Lärm

Substantivcourant dans les dialogues

  • /[lɛʁm]/

subjektiv als unangenehm empfundener Schall, der unerwünschte Auswirkungen auf den Menschen hat (etwa das Gehör schädigt, krank machen kann, stört oder belästigt)

Substantiv

  1. 1

    subjektiv als unangenehm empfundener Schall, der unerwünschte Auswirkungen auf den Menschen hat (etwa das Gehör schädigt, krank machen kann, stört oder belästigt)

    Vom Platz erscholl lautes Getöse und Lärm.

    Vom Thale herauf vernahm man bereits den Lärm des Jahrmarkts, Trommeln und Trompeten der Musikbanden aus den Schaubuden, Brüllen der Kühe und Ochsen und Wiehern der Pferde von der großen Wiese am Fluß.

    Gespräche mit betroffenen Londonern hätten gezeigt, dass von den erwarteten Vorteilen - bessere Luftqualität, weniger Lärm, geringerer Stau, Mehreinnahmen für die Stadt - "wenig bis gar nichts" übrig geblieben sei.

    Der Lärm wird generell als die größte Beeinträchtigung der Lebensqualität in Salzburg empfunden. Bewohner entlang der An- und Abflugrouten klagen zunehmend über den Lärm der startenden und landenden Flugzeuge.

    Synonymes
    BuheiGelärmeGepolterGeräuschGetöseKrachKrakeelKrawallRabatzRadauRandalRemmidemmi
    Antonymes
    RuheStilleLautlosigkeit
    Français
    nuisance sonore, vacarme
    Anglais
    noise, racket
    Espagnol
    ruido, chivateo, batifondo
    Portugais
    algazarra, barulho, ruído, zoeira
    Italien
    baccano, chiasso, rumore

Formes

génitif singulier
Lärms, Lärmes
datif singulier
Lärme
Les pages voisinesL'ordre alphabétique suit les règles de la langue, pas la valeur des octets : un accent ne départage que deux mots par ailleurs identiques, et l'espagnol range le Ñ comme une lettre à part entière.

Contenu lexical issu du Wiktionary, sous licence CC BY-SA 4.0 · Entrée d'origine · Version des données 2026-08-25

Rang parmi les mots du corpus OpenSubtitles 2018 — des sous-titres de films et de séries, donc de la langue parlée et non écrite (CC BY-SA 3.0).