Zinsdeckungsgrad-Rechner (ICR)
Der Zinsdeckungsgrad — EBIT ÷ Zinsaufwand — zeigt, wie bequem der operative Gewinn die Fremdkapitalzinsen deckt. Analysten nutzen oft eine EBITDA-Variante, die Abschreibungen zurückrechnet und eine cashflow-basierte Sicht desselben Puffers liefert. Werte unter 1,5 gelten als riskant.
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Alle Tools: Planung & Betrieb →Der Zinsdeckungsgrad-Rechner (ICR) macht aus Methode, EBIT (Betriebsgewinn), Abschreibungen (EBITDA-Modus), Zinsaufwand sofort und kostenlos Zinsdeckung (×), Verwendetes Ergebnis (EBIT/EBITDA), Einordnung. Zum Beispiel liefert er mit Methode = EBIT, EBIT (Betriebsgewinn) = 500.000,00 €, Abschreibungen (EBITDA-Modus) = 80.000,00 € und Zinsaufwand = 50.000,00 € Zinsdeckung (×) = 10, Verwendetes Ergebnis (EBIT/EBITDA) = 500.000,00 € und Einordnung = comfortable.
So funktioniert's
- Gib deine Werte ein: Methode, EBIT (Betriebsgewinn), Abschreibungen (EBITDA-Modus), Zinsaufwand.
- Lies das Ergebnis sofort ab: Zinsdeckung (×), Verwendetes Ergebnis (EBIT/EBITDA), Einordnung.
Häufige Fragen
Wie funktioniert der Zinsdeckungsgrad-Rechner (ICR)?
Er nimmt Methode, EBIT (Betriebsgewinn), Abschreibungen (EBITDA-Modus) und Zinsaufwand und leitet daraus Zinsdeckung (×), Verwendetes Ergebnis (EBIT/EBITDA) und Einordnung ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.
Welche Werte verlangt der Rechner?
4 Werte: Methode, EBIT (Betriebsgewinn) (€), Abschreibungen (EBITDA-Modus) (€) und Zinsaufwand (€). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.
Wie sieht eine typische Berechnung aus?
Mit Methode = EBIT, EBIT (Betriebsgewinn) = 500.000,00 €, Abschreibungen (EBITDA-Modus) = 80.000,00 € und Zinsaufwand = 50.000,00 € liefert der Rechner Zinsdeckung (×) = 10, Verwendetes Ergebnis (EBIT/EBITDA) = 500.000,00 € und Einordnung = comfortable. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.
Wie stark ändert sich das Ergebnis bei anderen Werten?
Deutlich. Mit Methode = EBITDA (mit D&A), EBIT (Betriebsgewinn) = 1.000.000,00 €, Abschreibungen (EBITDA-Modus) = 160.000,00 € und Zinsaufwand = 55.000,00 € geht Zinsdeckung (×) von 10 auf 21,091 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.
Welche „Methode“-Option soll ich wählen?
Du kannst zwischen « EBIT » und « EBITDA (mit D&A) » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « EBIT ».
Was ergibt sich bei kleineren Werten?
Auf Methode = EBIT, EBIT (Betriebsgewinn) = 250.000,00 €, Abschreibungen (EBITDA-Modus) = 40.000,00 € und Zinsaufwand = 45.000,00 € reduziert, ergibt Zinsdeckung (×) 5,556. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.
Wann brauche ich das konkret?
Die Woche steuern: Rechnung oder Angebot erstellen, Bestand und Nachbestellbedarf kennen und prüfen, ob die Liquidität die Fälligkeiten deckt.
Was ist der häufigste Fehler?
Gewinn als Liquidität lesen. Ein profitabler Monat mit 60 Tagen Zahlungsziel kann das Konto leer lassen — beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen.
Was ist der Unterschied zwischen dem Zinsdeckungsgrad-Rechner (ICR) und dem Schuldendienstdeckungsgrad-Rechner (DSCR)?
Dieser gibt Zinsdeckung (×) und Verwendetes Ergebnis (EBIT/EBITDA) aus, der Schuldendienstdeckungsgrad-Rechner (DSCR) gibt DSCR (×) und Tragbarer Schuldendienst bei 1,25× aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.
Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?
Fixkostendeckungsgrad-Rechner (FCCR) ist das nächstliegende danach: Der Fixkostendeckungsgrad erweitert die Zinsdeckung um Leasing und andere Fixkosten: (EBIT + Fixkosten) ÷ (Fixkosten + Zinsen). Wechsle in den EBITDA-Modus, um Abschreibungen zurückzurechnen, und ergänze die um den Steuersatz hochgerechnete Tilgung, wenn ein Kreditvertrag den FCCR so definiert. Kreditgeber verlangen oft mindestens 1,25.