Zum Inhalt springen
Allin

Eigenkapitalquoten-Rechner

Eigenkapital geteilt durch die Bilanzsumme, mit komplementärer Fremdkapitalquote, Eigenkapitalmultiplikator und klarer Deutung bei negativem Eigenkapital.

Acid-Test-Rechner (Liquidität 2. Grades)Addiere Zahlungsmittel, Wertpapiere und Forderungen, teile durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten und sieh, was der Ausschluss von Vorräten und Rechnungsabgrenzung kostet.Goodwill-zu-Bilanzsumme-RechnerMiss, welcher Teil der Bilanz Goodwill ist — gegen Eigenkapital und materiellen Buchwert — und was eine vollständige Abschreibung zerstören würde.Thesaurierungsquoten-RechnerDer im Unternehmen verbleibende Gewinnanteil, die Ausschüttungsquote als exaktes Gegenstück und das nachhaltige Wachstum g = ROE × Thesaurierung.Eigenkapitalkosten-Rechner (CAPM & DDM)Die von Aktionären erwartete Rendite, nach beiden Standardmodellen. CAPM: Rf + β·(Rm − Rf), der risikobasierte Ansatz. DDM (Gordon): D₁/P₀ + g, für Dividendenaktien. Gib die Werte ein und es liefert beide Schätzungen nebeneinander — eine Kernzutat der WACC.Ausschüttungsquoten-RechnerZwei Wege — Gesamtdividende zum Jahresüberschuss oder DPS zu EPS — mit der Thesaurierungsquote als Gegenstück und der Deutung jeder Höhe.Kredit-Einlagen-Verhältnis-Rechner (LDR)Die Kredite einer Bank geteilt durch ihre Kundeneinlagen, mit Refinanzierungslücke und der wahren Bedeutung eines Werts über 100 %.529-College-SparrechnerProjiziere ein 529-Guthaben bis zum Studium und vergleiche es mit den inflationierten Kosten, samt monatlichem Bedarf.EhegattenunterhaltsrechnerRechnet drei veröffentlichte US-Richtlinienformeln nebeneinander — die AAML-Leitlinie 2007, die gesetzliche Formel des Staates New York und den Massachusetts Alimony Reform Act — damit die Spannweite sichtbar wird. Bildet die Höchstdauern ab und den Steuerwechsel des Tax Cuts and Jobs Act 2017: nach dem 31. Dezember 2018 geschlossene Vereinbarungen sind weder beim Zahler abzugsfähig noch beim Empfänger steuerpflichtig.

Eigenkapitalquoten-Rechner funktioniert direkt auf dieser Seite — kostenlos, sofort, nichts zu installieren. Zu finden ist es unter Sparen & Budget, mit Acid-Test-Rechner (Liquidität 2. Grades) und Goodwill-zu-Bilanzsumme-Rechner für die benachbarten Fälle.

So funktioniert's

  1. Öffne das Tool — ohne Anmeldung oder Installation.
  2. Gib deine Daten ein oder passe die verfügbaren Optionen an.
  3. Erhalte dein Ergebnis sofort und kopiere oder lade es herunter.

Häufige Fragen

Was ist Eigenkapitalquoten-Rechner?

Eigenkapital geteilt durch die Bilanzsumme, mit komplementärer Fremdkapitalquote, Eigenkapitalmultiplikator und klarer Deutung bei negativem Eigenkapital.

Wann brauche ich das konkret?

Eigenkapital, Notgroschen oder größere Anschaffung planen: wie viel monatlich zurücklegen und wie lange ein Ziel bei gegebenem Zins braucht.

Was ist der häufigste Fehler?

Einen Nominalzins für real halten. Die Inflation wird von der Rendite abgezogen, nicht vom Kapital — 3% Zins bei 4% Inflation verlieren jedes Jahr Kaufkraft.

Worin unterscheidet sich Eigenkapitalquoten-Rechner von Acid-Test-Rechner (Liquidität 2. Grades)?

Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen: Acid-Test-Rechner (Liquidität 2. Grades) ist das richtige, wenn es darum geht, addiere Zahlungsmittel, Wertpapiere und Forderungen, teile durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten und sieh, was der Ausschluss von Vorräten und Rechnungsabgrenzung kostet. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Goodwill-zu-Bilanzsumme-Rechner ist das nächstliegende danach: Miss, welcher Teil der Bilanz Goodwill ist — gegen Eigenkapital und materiellen Buchwert — und was eine vollständige Abschreibung zerstören würde.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Thesaurierungsquoten-Rechner und Eigenkapitalkosten-Rechner (CAPM & DDM) — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten?

Zinseszins ist Arithmetik — die Rechnung stimmt exakt für den eingegebenen Satz. Reale Produkte unterscheiden sich in Zinsperiode, Besteuerung und ob Zinsen vor oder nach einer Einzahlung gutgeschrieben werden.

Zum Weiterlesen

Alle Ratgeber
ErklärungFür das Studium sparen: Deutschland hat kein Bildungskonto, aber zwei FreibeträgeEs gibt kein deutsches 529-Konto. Es gibt den Sparer-Pauschbetrag von 1 000 € je Person nach § 20 Abs. 9 EStG und den Grundfreibetrag des Kindes im eigenen Depot — zwei Freibeträge, zwei völlig verschiedene Folgen für das Eigentum am Geld.ErklärungStudienkosten sind Lebenshaltungskosten — der Semesterbeitrag ist ein RundungsfehlerBei 700 € Semesterbeiträgen im Jahr und 950 € Lebenshaltung im Monat kostet ein Bachelor, der in fünf Jahren beginnt, 42 105 € bei 2,5 % Kostensteigerung. Die Beiträge machen davon 2 100 € aus — fünf Prozent.ErklärungNachehelicher Unterhalt: Halbteilung — aber welche Halbteilung?Der Betrag folgt keiner gesetzlichen Formel, sondern den Leitlinien des jeweiligen Oberlandesgerichts. Bei 3 800 € und 1 400 € bereinigtem Netto ergibt der Zehntel-Bonus 1 080 €, der alte Siebtel-Bonus 1 028,57 € und die reine Hälfte 1 200 €.ErklärungKindesunterhalt ist ein geteilter Bedarf, kein Anteil eines GehaltsDie Düsseldorfer Tabelle ab 1. Januar 2026 beginnt mit dem gesetzlichen Mindestunterhalt von 486, 558 und 653 € und staffelt bis 200 Prozent. Bei 3 700 € netto und Kindern von 8 und 14 Jahren: 670 € und 784 € Bedarf, 1 195 € Zahlbetrag.ErklärungDividenden wiederanlegen: was den Unterschied wirklich ausmachtEine wiederangelegte Dividendenrendite von 3 Prozent macht in 30 Jahren aus 100 Anteilen 242,7 und multipliziert die Endposition mit genau diesem Faktor: aus 32 434 € werden 78 726 €. Eine Steuer von 30 Prozent auf jede Dividende kostet davon 18 223 € — fast das Zweieinhalbfache der tatsächlich gezahlten Steuer.VergleichDieselbe Wohnung, drei Länder: Was ein Kind wirklich fürs Erben zahltEine Wohnung für 400 000 €, ein Einzelkind, drei Länder. Frankreich nimmt Zehntausende. Italien nimmt nichts. Spanien nimmt zwischen null und 76 000 €, je nachdem, in welcher seiner siebzehn Regionen der Elternteil gelebt hat — und das ist nicht übertrieben.