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Allin

Fondskosten-Rechner (TER)

Schätze die Gebühren eines Fonds über die Zeit aus seiner Kostenquote.

Indexfonds-RechnerBerechne den Zukunftswert eines Indexfonds aus Einmalanlage und monatlichen Beiträgen, nach Abzug der Kostenquote.Investmentfonds-RechnerProjiziere einen Fonds mit Rendite nach Gebühren, optionalem Ausgabeaufschlag und steigenden Einzahlungen.Sharpe-Ratio-RechnerDie klassische risikoadjustierte Rendite: (Rendite − risikofreier Zins) ÷ Standardabweichung. Sie zeigt die Überrendite je Einheit Gesamtvolatilität — höher ist besser für das eingegangene Risiko. Gib Kennzahlen ein oder füge eine Renditereihe ein.Sortino-Ratio-RechnerEine risikoadjustierte Rendite, die nur die Abwärtsvolatilität bestraft: (Rendite − Mindestrendite) ÷ Abwärtsabweichung. Anders als Sharpe ignoriert sie Aufwärtsschwankungen und belohnt stetiges Wachstum. Gib Kennzahlen ein oder füge eine Renditereihe ein.Chance-Risiko-Verhältnis-RechnerBerechne das Chance-Risiko-Verhältnis eines Trades aus Einstieg, Stop und Ziel.Treynor-Ratio-RechnerDie Treynor-Ratio misst die Überrendite je Einheit systematischen (Markt-)Risikos. Sie teilt die Rendite über dem risikofreien Zins durch das Beta — anders als die Sharpe-Ratio, die die Gesamtvolatilität nutzt. Höher ist besser; ideal, um gut diversifizierte Portfolios zu ranken.Eigenkapitalkosten-Rechner (CAPM & DDM)Die von Aktionären erwartete Rendite, nach beiden Standardmodellen. CAPM: Rf + β·(Rm − Rf), der risikobasierte Ansatz. DDM (Gordon): D₁/P₀ + g, für Dividendenaktien. Gib die Werte ein und es liefert beide Schätzungen nebeneinander — eine Kernzutat der WACC.Ausschüttungsquoten-RechnerZwei Wege — Gesamtdividende zum Jahresüberschuss oder DPS zu EPS — mit der Thesaurierungsquote als Gegenstück und der Deutung jeder Höhe.

Der Fondskosten-Rechner (TER) macht aus Angelegter Betrag, Kostenquote (%/Jahr), Haltejahre sofort und kostenlos Jährliche Gebühr, Gesamtgebühren im Zeitraum. Zum Beispiel liefert er mit Angelegter Betrag = 100.000,00 €, Kostenquote (%/Jahr) = 0,5 und Haltejahre = 10 Jährliche Gebühr = 500,00 € und Gesamtgebühren im Zeitraum = 5.000,00 €.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Angelegter Betrag, Kostenquote (%/Jahr), Haltejahre.
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Jährliche Gebühr, Gesamtgebühren im Zeitraum.

Häufige Fragen

Was berechnet der Fondskosten-Rechner (TER) genau?

Er nimmt Angelegter Betrag, Kostenquote (%/Jahr) und Haltejahre und leitet daraus Jährliche Gebühr und Gesamtgebühren im Zeitraum ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

3 Werte: Angelegter Betrag (€), Kostenquote (%/Jahr) und Haltejahre. Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Angelegter Betrag = 100.000,00 €, Kostenquote (%/Jahr) = 0,5 und Haltejahre = 10 liefert der Rechner Jährliche Gebühr = 500,00 € und Gesamtgebühren im Zeitraum = 5.000,00 €. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Angelegter Betrag = 200.000,00 €, Kostenquote (%/Jahr) = 1 und Haltejahre = 20 geht Jährliche Gebühr von 500,00 € auf 2.000,00 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Angelegter Betrag = 50.000,00 €, Kostenquote (%/Jahr) = 0,25 und Haltejahre = 5 reduziert, ergibt Jährliche Gebühr 125,00 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Zwei Investitionen mit unterschiedlich fälligen Zahlungen vergleichen, prüfen, ob ein Projekt seine Kapitalkosten deckt, und eine fremde Bewertung gegenrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Einer Bewertung trauen, ohne zu fragen, welcher Anteil aus dem Endwert stammt. Über 70% ist das Ergebnis eine als Rechnung verkleidete Annahme über die ferne Zukunft.

Wie genau ist er, und wo sind die Grenzen?

Nur eine Schätzung — keine Finanzberatung.

Was ist der Unterschied zwischen dem Fondskosten-Rechner (TER) und dem Indexfonds-Rechner?

Dieser gibt Jährliche Gebühr und Gesamtgebühren im Zeitraum aus, der Indexfonds-Rechner gibt Zukunftswert und Insgesamt investiert aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Investmentfonds-Rechner ist das nächstliegende danach: Projiziere einen Fonds mit Rendite nach Gebühren, optionalem Ausgabeaufschlag und steigenden Einzahlungen.

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Alle Ratgeber
ErklärungWas 1 Prozent Gebühr über 30 Jahre kostetEin Prozentpunkt Unterschied bei den Jahresgebühren macht aus 75 063 € nur 57 435 € bei denselben 10 000 €. Die Gebühr kostet mehr als die Anlagesumme — hier ist der Grund.ErklärungDer Nenner der Sortino-Ratio, über den sich niemand einig istAuf derselben Zwölfmonatsreihe beträgt die Sortino-Ratio 7,7518 oder 3,8759, je nachdem, ob die quadrierten Unterschreitungen durch alle zwölf Monate oder durch die drei unter dem Ziel geteilt werden. Die beiden Konventionen unterscheiden sich um genau die Wurzel aus zwölf durch drei — und können zwei Fonds gegenläufig ordnen.ErklärungWas ist ein Indexfonds? So funktioniert passives InvestierenEin Indexfonds bildet einen ganzen Markt ab, statt auf Gewinner zu wetten. Erfahre, wie die Nachbildung funktioniert, warum Streuung und niedrige Gebühren zählen und wie er sich gegen aktive Fonds schlägt.ErklärungChancen-Risiko-Verhältnis erklärt: welche Trefferquote jedes Verhältnis verlangtEin Verhältnis von 1:3 macht dich nicht öfter richtig — es erlaubt dir, drei von vier Malen falsch zu liegen und dennoch bei null zu landen. Hier die Umkehrung, eine Tabelle von Verhältnis gegen nötige Trefferquote, und was Kosten mit beidem machen.ErklärungDie Sharpe Ratio und was sie stillschweigend voraussetztSharpe = (Rendite − risikofreier Zins) ÷ Standardabweichung: Sie bepreist Rendite je Einheit Volatilität — und Volatilität ist symmetrisch. Zwei Fonds können eine Sharpe Ratio von 0,4939 teilen, während ihre Sortino Ratios 8,59 und 0,74 betragen. Die Annualisierung mit √12 setzt unabhängige Renditen voraus: Bei einer Autokorrelation von 0,2 ist der veröffentlichte Wert 20 Prozent zu hoch.RatgeberWo du Stop-Loss und Take-Profit setztDer Stop sitzt dort, wo deine Idee widerlegt ist, nicht dort, wo dein Wohlbefinden endet — und danach passt sich die Positionsgröße an. Hier das Volatilitätsargument, die Rechnung zur Größe und die Trefferquote, die jedes Gewinnvielfache verlangt.