EBIT-Rechner
Berechne EBIT — Ergebnis vor Zinsen und Steuern — aus operativem Umsatz, operativen Aufwendungen und nicht-operativen Erträgen. EBIT blendet Finanzierungs- und Steuereffekte aus, um den reinen operativen Gewinn zu zeigen; es liefert auch das Betriebsergebnis und die EBIT-Marge.
Ähnliche Tools
Alle Tools: Planung & Betrieb →Gib Operativer Umsatz, Operative Aufwendungen, Nicht-operative Erträge ein und der EBIT-Rechner ermittelt sofort Betriebsergebnis, EBIT, EBIT-Marge. Zum Beispiel liefert er mit Operativer Umsatz = 1.000.000,00 €, Operative Aufwendungen = 750.000,00 € und Nicht-operative Erträge = 10.000,00 € Betriebsergebnis = 250.000,00 €, EBIT = 260.000,00 € und EBIT-Marge = 26 %.
So funktioniert's
- Gib deine Werte ein: Operativer Umsatz, Operative Aufwendungen, Nicht-operative Erträge.
- Lies das Ergebnis sofort ab: Betriebsergebnis, EBIT, EBIT-Marge.
Häufige Fragen
Was berechnet der EBIT-Rechner genau?
Er nimmt Operativer Umsatz, Operative Aufwendungen und Nicht-operative Erträge und leitet daraus Betriebsergebnis, EBIT und EBIT-Marge ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.
Welche Angaben brauche ich?
3 Werte: Operativer Umsatz (€), Operative Aufwendungen (€) und Nicht-operative Erträge (€). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.
Gibt es ein Rechenbeispiel?
Mit Operativer Umsatz = 1.000.000,00 €, Operative Aufwendungen = 750.000,00 € und Nicht-operative Erträge = 10.000,00 € liefert der Rechner Betriebsergebnis = 250.000,00 €, EBIT = 260.000,00 € und EBIT-Marge = 26 %. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.
Was passiert bei höheren Werten?
Deutlich. Mit Operativer Umsatz = 2.000.000,00 €, Operative Aufwendungen = 1.500.000,00 € und Nicht-operative Erträge = 20.000,00 € geht Betriebsergebnis von 250.000,00 € auf 500.000,00 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.
Was ergibt sich bei kleineren Werten?
Auf Operativer Umsatz = 500.000,00 €, Operative Aufwendungen = 375.000,00 € und Nicht-operative Erträge = 5.000,00 € reduziert, ergibt Betriebsergebnis 125.000,00 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.
Wann brauche ich das konkret?
Die Woche steuern: Rechnung oder Angebot erstellen, Bestand und Nachbestellbedarf kennen und prüfen, ob die Liquidität die Fälligkeiten deckt.
Was ist der häufigste Fehler?
Gewinn als Liquidität lesen. Ein profitabler Monat mit 60 Tagen Zahlungsziel kann das Konto leer lassen — beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen.
Was ist der Unterschied zwischen dem EBIT-Rechner und dem Eingesetztes-Kapital-Rechner?
Dieser gibt Betriebsergebnis und EBIT aus, der Eingesetztes-Kapital-Rechner gibt Eingesetztes Kapital und Kapitalrendite (ROCE) aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.
Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?
Schuldendienstdeckungsgrad-Rechner (DSCR) ist das nächstliegende danach: Der DSCR — Nettobetriebsergebnis ÷ gesamter Schuldendienst — zeigt Kreditgebern, ob eine Immobilie oder ein Unternehmen genug erwirtschaftet, um seine Raten zu decken. Ein DSCR von 1,25 bedeutet 25 % mehr Einkommen als fällige Schuld — das Niveau, das die meisten Gewerbekreditgeber verlangen. Unter 1,0 deckt der Cashflow die Schuld nicht.
Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?
Fixkostendeckungsgrad-Rechner (FCCR) und Zinsdeckungsgrad-Rechner (ICR) — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.