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GMROI-Rechner

Berechne die Bruttomargen-Rendite auf die Lagerinvestition.

Lagerdauer-RechnerDays Inventory Outstanding — wie lange Bestand liegt, bevor er verkauft wird: Ø Bestand ÷ Wareneinsatz × Tage, oder einfach Tage ÷ Lagerumschlag, wenn du das Verhältnis kennst. Niedriger ist schnellerer Umschlag.Wareneinsatz-Rechner (COGS)Berechne den Wareneinsatz aus Anfangsbestand, Einkäufen und Endbestand.Fixkostendeckungsgrad-Rechner (FCCR)Der Fixkostendeckungsgrad erweitert die Zinsdeckung um Leasing und andere Fixkosten: (EBIT + Fixkosten) ÷ (Fixkosten + Zinsen). Wechsle in den EBITDA-Modus, um Abschreibungen zurückzurechnen, und ergänze die um den Steuersatz hochgerechnete Tilgung, wenn ein Kreditvertrag den FCCR so definiert. Kreditgeber verlangen oft mindestens 1,25.Liquiditätsgrad-2-RechnerBerechne den Acid-Test, ohne Vorräte im Umlaufvermögen.Rechner für die durchschnittliche ForderungslaufzeitWie viele Tage im Schnitt bis zum Zahlungseingang nach einem Kreditverkauf: durchschnittliche Forderungen ÷ Nettokreditumsatz × Tage der Periode. Ein kleinerer Wert bedeutet schnelleren Zahlungseingang.Meldebestand-RechnerFinde den Lagerbestand, bei dem nachbestellt wird, aus Bedarf, Lieferzeit und Sicherheitsbestand.Sicherheitsbestand-RechnerDer Pufferbestand gegen Fehlmengen bei schwankender Nachfrage oder Lieferzeit: SS = Z·√(LZ·σ_d² + d²·σ_LZ²), wobei Z aus deinem Ziel-Servicegrad kommt. Gib Nachfrage, Lieferzeit und deren Schwankung ein, und es liefert Sicherheitsbestand und Meldebestand.EBIT-RechnerBerechne EBIT — Ergebnis vor Zinsen und Steuern — aus operativem Umsatz, operativen Aufwendungen und nicht-operativen Erträgen. EBIT blendet Finanzierungs- und Steuereffekte aus, um den reinen operativen Gewinn zu zeigen; es liefert auch das Betriebsergebnis und die EBIT-Marge.

Der GMROI-Rechner macht aus Jährliche Bruttomarge, Durchschnittliche Lagerkosten sofort und kostenlos GMROI. Zum Beispiel liefert er mit Jährliche Bruttomarge = 100.000,00 € und Durchschnittliche Lagerkosten = 40.000,00 € GMROI = 2,5.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Jährliche Bruttomarge, Durchschnittliche Lagerkosten.
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: GMROI.

Häufige Fragen

Was berechnet der GMROI-Rechner genau?

Er nimmt Jährliche Bruttomarge und Durchschnittliche Lagerkosten und leitet daraus GMROI ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

2 Werte: Jährliche Bruttomarge (€) und Durchschnittliche Lagerkosten (€). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Jährliche Bruttomarge = 100.000,00 € und Durchschnittliche Lagerkosten = 40.000,00 € liefert der Rechner GMROI = 2,5. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Jährliche Bruttomarge = 110.000,00 € und Durchschnittliche Lagerkosten = 80.000,00 € geht GMROI von 2,5 auf 1,375 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Jährliche Bruttomarge = 90.000,00 € und Durchschnittliche Lagerkosten = 20.000,00 € reduziert, ergibt GMROI 4,5. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Die Woche steuern: Rechnung oder Angebot erstellen, Bestand und Nachbestellbedarf kennen und prüfen, ob die Liquidität die Fälligkeiten deckt.

Was ist der häufigste Fehler?

Gewinn als Liquidität lesen. Ein profitabler Monat mit 60 Tagen Zahlungsziel kann das Konto leer lassen — beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen dem GMROI-Rechner und dem Lagerdauer-Rechner?

Dieser gibt GMROI aus, der Lagerdauer-Rechner gibt Lagerdauer (Tage) und Lagerumschlag (×) aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Wareneinsatz-Rechner (COGS) ist das nächstliegende danach: Berechne den Wareneinsatz aus Anfangsbestand, Einkäufen und Endbestand.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Fixkostendeckungsgrad-Rechner (FCCR) und Liquiditätsgrad-2-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Zum Weiterlesen

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ErklärungGMROI: die Bestandskennzahl, die über der Marge stehtDie Bruttomargenrendite auf das Vorratsinvestment teilt die Bruttomarge durch das im Bestand gebundene Geld. Sie existiert, weil die Marge allein Produkte falsch reiht: 60 % Marge bei zwei Umschlägen im Jahr verlieren gegen 25 % Marge bei zwölf.ErklärungFünfzigtausend Betriebskapital — und nichts davon ausgebbarUmlaufvermögen von 150.000 abzüglich kurzfristiger Schulden von 100.000 ergibt 50.000 Betriebskapital und ein Verhältnis von 1,5. Ob das bequem ist, hängt davon ab, woraus die 150.000 bestehen.ErklärungEin Abverkauf von 30 % ist hervorragend oder alarmierend — das fehlende Wort ist „wann“120 von 400 gelieferten Stück verkauft sind 30 %. Ob das ein Erfolg ist, hängt ganz davon ab, wie lange es dauerte — und die Quote allein trägt die Antwort nicht.ErklärungWareneinsatz ist, was das Regal verlassen hat, nicht was du gekauft hastAnfangsbestand 40 000, Einkäufe 120 000, Endbestand 35 000 — der Wareneinsatz beträgt 125 000 und liegt über den Einkäufen, weil das Regal 5 000 von dem hergab, was schon da war.ErklärungVier Punkte Servicegrad kosten 41 % mehr BestandVon 95 % auf 99 % Servicegrad steigt der z-Wert von 1,645 auf 2,326 und der Sicherheitsbestand von 346 auf 488 Stück. Die letzten Punkte Verfügbarkeit sind die teuren.ErklärungDie Zählung sagt 48 200, die Bücher sagen 50 000Eine Lücke von 1 800 ergibt eine Schwundquote von 3,6 %. Der Prozentsatz ist die Zahl, die herumgereicht wird; der absolute Betrag ist der, der die Behebung bezahlt.