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Wilks-Rechner

Bewerte deinen Kraftdreikampf-Total im Verhältnis zum Körpergewicht mit dem Wilks-Koeffizienten.

Gib Geschlecht, Körpergewicht (kg), Gesamtgewicht (kg) ein und der Wilks-Rechner ermittelt sofort Wilks-Wert. Zum Beispiel liefert er mit Geschlecht = Männlich, Körpergewicht (kg) = 80 und Gesamtgewicht (kg) = 400 Wilks-Wert = 273,079.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Geschlecht, Körpergewicht (kg), Gesamtgewicht (kg).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Wilks-Wert.

Häufige Fragen

Was berechnet der Wilks-Rechner genau?

Er nimmt Geschlecht, Körpergewicht (kg) und Gesamtgewicht (kg) und leitet daraus Wilks-Wert ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

3 Werte: Geschlecht, Körpergewicht (kg) und Gesamtgewicht (kg). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Geschlecht = Männlich, Körpergewicht (kg) = 80 und Gesamtgewicht (kg) = 400 liefert der Rechner Wilks-Wert = 273,079. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Geschlecht = Weiblich, Körpergewicht (kg) = 88 und Gesamtgewicht (kg) = 440 geht Wilks-Wert von 273,079 auf 383,867 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Welche „Geschlecht“-Option soll ich wählen?

Du kannst zwischen « Männlich » und « Weiblich » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « Männlich ».

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Geschlecht = Männlich, Körpergewicht (kg) = 72 und Gesamtgewicht (kg) = 360 reduziert, ergibt Wilks-Wert 264,135. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Block planen: das Einermaximum schätzen, ohne es zu testen, Arbeitsgewichte als Prozentsatz davon festlegen und prüfen, ob das Volumen wirklich steigt.

Was ist der häufigste Fehler?

Das Einermaximum aus einem Satz mit vielen Wiederholungen schätzen. Die Formeln tragen bis etwa fünf Wiederholungen; jenseits von zehn driften sie stark, weil Ausdauer die Kraft zu überlagern beginnt.

Woher stammen die Daten und wie aktuell sind sie?

Die Schätzungen nutzen die publizierten Gleichungen von Epley und Brzycki, die das Werkzeug benennt. Sie stammen von trainierten Athleten und beschreiben eine Population, nicht deinen besten Tag.

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