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Verdopplungszeit-Rechner

Wie lange ein Wert bei konstantem Wachstum zum Verdoppeln braucht: der exakte Wert ln2 / ln(1+r), neben den bekannten Faustregeln 72er- und 70er-Regel.

Eigenkapitalkosten-Rechner (CAPM & DDM)Die von Aktionären erwartete Rendite, nach beiden Standardmodellen. CAPM: Rf + β·(Rm − Rf), der risikobasierte Ansatz. DDM (Gordon): D₁/P₀ + g, für Dividendenaktien. Gib die Werte ein und es liefert beide Schätzungen nebeneinander — eine Kernzutat der WACC.DCF-Rechner (abgezinster Cashflow)Bewerte ein Unternehmen aus den prognostizierten freien Cashflows: jedes Jahr mit dem WACC abzinsen, Gordon-Endwert addieren und bis zum Wert je Aktie herunterrechnen.Funding-Rate-RechnerBei Perpetual Futures zahlst oder erhältst du alle paar Stunden Funding. Gib Positionsgröße, Rate und Haltedauer ein: es summiert, was Funding dich kostet (oder dir bringt) über den ganzen Zeitraum — der Kostenzug, der einen gehaltenen Perp langsam auffrisst.Ewige-Rente-RechnerBerechne den Barwert einer ewigen Rente — eines nie endenden Zahlungsstroms.Barwert-einer-Annuität-RechnerBerechne den Barwert einer Reihe gleicher künftiger Zahlungen.Sharpe-Ratio-RechnerDie klassische risikoadjustierte Rendite: (Rendite − risikofreier Zins) ÷ Standardabweichung. Sie zeigt die Überrendite je Einheit Gesamtvolatilität — höher ist besser für das eingegangene Risiko. Gib Kennzahlen ein oder füge eine Renditereihe ein.Krypto-VolatilitätsrechnerFüge eine Preisreihe ein (Tagesschlusskurse eignen sich) und erhalte die Standardabweichung der Renditen — die tägliche Volatilität — plus den annualisierten Wert zum Vergleich verschiedener Assets. Stärker gestreute Renditen bedeuten eine größere Zahl.Fondskosten-Rechner (TER)Schätze die Gebühren eines Fonds über die Zeit aus seiner Kostenquote.

Der Verdopplungszeit-Rechner macht aus Wachstumsrate pro Periode (%) sofort und kostenlos Exakte Verdopplungszeit, 72er-Regel, 70er-Regel. Zum Beispiel liefert er mit Wachstumsrate pro Periode (%) = 7 Exakte Verdopplungszeit = 10,245, 72er-Regel = 10,286 und 70er-Regel = 10.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Wachstumsrate pro Periode (%).
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Exakte Verdopplungszeit, 72er-Regel, 70er-Regel.

Häufige Fragen

Was berechnet der Verdopplungszeit-Rechner genau?

Er nimmt Wachstumsrate pro Periode (%) und leitet daraus Exakte Verdopplungszeit, 72er-Regel und 70er-Regel ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

Ein einziger Wert: Wachstumsrate pro Periode (%). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Wachstumsrate pro Periode (%) = 7 liefert der Rechner Exakte Verdopplungszeit = 10,245, 72er-Regel = 10,286 und 70er-Regel = 10. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Wachstumsrate pro Periode (%) = 7,7 geht Exakte Verdopplungszeit von 10,245 auf 9,344 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Wachstumsrate pro Periode (%) = 6,3 reduziert, ergibt Exakte Verdopplungszeit 11,345. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Zwei Investitionen mit unterschiedlich fälligen Zahlungen vergleichen, prüfen, ob ein Projekt seine Kapitalkosten deckt, und eine fremde Bewertung gegenrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Einer Bewertung trauen, ohne zu fragen, welcher Anteil aus dem Endwert stammt. Über 70% ist das Ergebnis eine als Rechnung verkleidete Annahme über die ferne Zukunft.

Was ist der Unterschied zwischen dem Verdopplungszeit-Rechner und dem Eigenkapitalkosten-Rechner (CAPM & DDM)?

Dieser gibt Exakte Verdopplungszeit und 72er-Regel aus, der Eigenkapitalkosten-Rechner (CAPM & DDM) gibt Eigenkapitalkosten — CAPM und Eigenkapitalkosten — DDM aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

DCF-Rechner (abgezinster Cashflow) ist das nächstliegende danach: Bewerte ein Unternehmen aus den prognostizierten freien Cashflows: jedes Jahr mit dem WACC abzinsen, Gordon-Endwert addieren und bis zum Wert je Aktie herunterrechnen.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Funding-Rate-Rechner und Ewige-Rente-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

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VergleichReale und nominale Rendite: warum das Abziehen der Inflation die falsche Antwort istBei 7 Prozent nominal und 3 Prozent Inflation beträgt die reale Rendite 3,883 Prozent, nicht 4. Die Fisher-Gleichung dividiert, sie subtrahiert nicht — und über 30 Jahre überzeichnet die Abkürzung ein Vermögen von 10 000 € um 1 072 €.ErklärungVolatilität ist nicht Risiko, und die Wurzel der Zeit ist eine WahlAnnualisierte Volatilität = Standardabweichung der Periode × √(Perioden pro Jahr), und diese √t-Skalierung setzt unabhängige Zuwächse voraus. Sie ist ein Modell, keine Arithmetik: Bei einer täglichen Autokorrelation von 0,1 müsste ein annualisierter Wert von 60 Prozent 66,3 lauten. Der Kern ist der Volatilitätsverlust — das arithmetische Mittel übersteigt das geometrische um etwa σ²/2, sodass bei 8 Prozent Durchschnittsrendite und 40 Prozent Volatilität das Endergebnis null ist.ErklärungDie Sharpe Ratio und was sie stillschweigend voraussetztSharpe = (Rendite − risikofreier Zins) ÷ Standardabweichung: Sie bepreist Rendite je Einheit Volatilität — und Volatilität ist symmetrisch. Zwei Fonds können eine Sharpe Ratio von 0,4939 teilen, während ihre Sortino Ratios 8,59 und 0,74 betragen. Die Annualisierung mit √12 setzt unabhängige Renditen voraus: Bei einer Autokorrelation von 0,2 ist der veröffentlichte Wert 20 Prozent zu hoch.RatgeberRentenquartale oder Entgeltpunkte nachkaufen: ab welchem Alter es sich nicht mehr lohntDer übliche Rat lautet, ein Nachkauf werde mit dem Alter schlechter, weil der Preis steigt. Die französische Tabelle ist auf versicherungsmathematische Neutralität geschrieben, ganz so ist es also nicht — und sobald man sieht, was die Antwort wirklich bewegt, ändert sich die Entscheidung. Mit den geltenden Werten gerechnet.ErklärungBarwert und Endwert: warum Geld in dreißig Jahren etwa ein Achtel seines Nennwerts wert istBarwert = Endwert ÷ (1+r)^n. Bei 7 Prozent über 30 Jahre beträgt der Abzinsungsfaktor 0,131, ein Versprechen über 100 000 € in dreißig Jahren ist heute also 13 137 € wert — und 41 199 €, wenn man 3 Prozent unterstellt.VergleichKapitalwert und interner Zinsfuß: was tun, wenn beide Regeln unterschiedlich reihenDer interne Zinsfuß wählt das Projekt über 10 000 € mit 50 Prozent; der Kapitalwert wählt das über 100 000 € mit 30 Prozent, wert 20 370 € gegen 3 889 €. Und eine Mine mit Rückbaukosten hat zwei interne Zinsfüße, 10 und 20 Prozent — der Satz beantwortet dann nichts mehr.