Rechner für Abschlusskosten
Schätze die Abschlusskosten eines Immobilienkaufs als Anteil am Preis.
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Alle Tools: Kosten & Steuern →Der Rechner für Abschlusskosten macht aus Immobilienpreis, Gebührensatz sofort und kostenlos Geschätzte Abschlusskosten, Untere Schätzung (2 %), Obere Schätzung (5 %). Zum Beispiel liefert er mit Immobilienpreis = 300.000,00 € und Gebührensatz = 3 % Geschätzte Abschlusskosten = 9.000,00 €, Untere Schätzung (2 %) = 6.000,00 € und Obere Schätzung (5 %) = 15.000,00 €.
So funktioniert's
- Gib deine Werte ein: Immobilienpreis, Gebührensatz.
- Lies das Ergebnis sofort ab: Geschätzte Abschlusskosten, Untere Schätzung (2 %), Obere Schätzung (5 %).
Häufige Fragen
Was berechnet der Rechner für Abschlusskosten genau?
Er nimmt Immobilienpreis und Gebührensatz und leitet daraus Geschätzte Abschlusskosten, Untere Schätzung (2 %) und Obere Schätzung (5 %) ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.
Welche Angaben brauche ich?
2 Werte: Immobilienpreis (€) und Gebührensatz (%). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.
Gibt es ein Rechenbeispiel?
Mit Immobilienpreis = 300.000,00 € und Gebührensatz = 3 % liefert der Rechner Geschätzte Abschlusskosten = 9.000,00 €, Untere Schätzung (2 %) = 6.000,00 € und Obere Schätzung (5 %) = 15.000,00 €. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.
Was passiert bei höheren Werten?
Deutlich. Mit Immobilienpreis = 600.000,00 € und Gebührensatz = 3,3 % geht Geschätzte Abschlusskosten von 9.000,00 € auf 19.800,00 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.
In welchen Einheiten gebe ich die Werte ein?
Gib Gebührensatz in % ein.
Was ergibt sich bei kleineren Werten?
Auf Immobilienpreis = 150.000,00 € und Gebührensatz = 2,7 % reduziert, ergibt Geschätzte Abschlusskosten 4.050,00 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.
Wann brauche ich das konkret?
Ausrechnen, was ein Kauf über den Kaufpreis hinaus kostet: Grunderwerbsteuer, Notar- und Abwicklungskosten, Eintragung — und die Stundungsregeln, die die Rechnung verändern können.
Was ist der häufigste Fehler?
Den Kaufpreis budgetieren und diese vergessen. Die Erwerbsnebenkosten liegen je nach Land und je nachdem, ob Neubau oder Bestand, bei etwa 2 % bis 15 % des Preises und sind bei Beurkundung bar fällig — ein Eigenkapital ohne sie reicht nicht.
Was ist der Unterschied zwischen dem Rechner für Abschlusskosten und dem 1031-Exchange-Rechner (US-Steueraufschub)?
Dieser gibt Geschätzte Abschlusskosten und Untere Schätzung (2 %) aus, der 1031-Exchange-Rechner (US-Steueraufschub) gibt Bereinigte Basis und Realisierter Gewinn aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.
Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?
UK-Grunderwerbsteuer-Rechner (SDLT) ist das nächstliegende danach: Die Grunderwerbsteuer (SDLT) beim Immobilienkauf in England und Nordirland, zu den aktuellen Stufen: 0 % bis 125.000 £, dann 2 %, 5 %, 10 % und 12 %. Sie berücksichtigt die Erstkäufer-Entlastung (0 % bis 300.000 £), den Zweitobjekt-Zuschlag (+5 %) und den Nichtansässigen-Zuschlag (+2 %) und zeigt den effektiven Satz.