Konfidenzintervall-Rechner
Berechne ein Konfidenzintervall für einen Mittelwert aus Standardabweichung und Stichprobengröße.
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Alle Tools: Statistik & Wahrscheinlichkeit →Du brauchst Untere Grenze, Obere Grenze, Fehlermarge? Der Konfidenzintervall-Rechner leitet es in einem Schritt aus Stichprobenmittel, Standardabweichung, Stichprobengröße, Konfidenzniveau ab. Zum Beispiel liefert er mit Stichprobenmittel = 100, Standardabweichung = 15, Stichprobengröße = 30 und Konfidenzniveau = 90 % Untere Grenze = 95,495, Obere Grenze = 104,505 und Fehlermarge = 4,505.
So funktioniert's
- Gib deine Werte ein: Stichprobenmittel, Standardabweichung, Stichprobengröße, Konfidenzniveau.
- Lies das Ergebnis sofort ab: Untere Grenze, Obere Grenze, Fehlermarge.
Häufige Fragen
Was berechnet der Konfidenzintervall-Rechner genau?
Er nimmt Stichprobenmittel, Standardabweichung, Stichprobengröße und Konfidenzniveau und leitet daraus Untere Grenze, Obere Grenze und Fehlermarge ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.
Welche Angaben brauche ich?
4 Werte: Stichprobenmittel, Standardabweichung, Stichprobengröße und Konfidenzniveau. Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.
Gibt es ein Rechenbeispiel?
Mit Stichprobenmittel = 100, Standardabweichung = 15, Stichprobengröße = 30 und Konfidenzniveau = 90 % liefert der Rechner Untere Grenze = 95,495, Obere Grenze = 104,505 und Fehlermarge = 4,505. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.
Was passiert bei höheren Werten?
Deutlich. Mit Stichprobenmittel = 200, Standardabweichung = 30, Stichprobengröße = 60 und Konfidenzniveau = 95 % geht Untere Grenze von 95,495 auf 192,409 — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.
Welche „Konfidenzniveau“-Option soll ich wählen?
Du kannst zwischen « 90 % », « 95 % » und « 99 % » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « 90 % ».
Was ergibt sich bei kleineren Werten?
Auf Stichprobenmittel = 50, Standardabweichung = 8, Stichprobengröße = 15 und Konfidenzniveau = 90 % reduziert, ergibt Untere Grenze 46,602. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.
Wann brauche ich das konkret?
Einen Datensatz zusammenfassen, bevor man Schlüsse zieht, prüfen, ob ein Unterschied zwischen zwei Gruppen echt ist, und eine Schätzung mit einem Intervall versehen.
Was ist der häufigste Fehler?
Einen p-Wert als Wahrscheinlichkeit lesen, dass die Hypothese falsch ist. Er ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens so extreme Daten zu sehen, wenn die Nullhypothese gilt — eine andere und weit schwächere Aussage.
Was ist der Unterschied zwischen dem Konfidenzintervall-Rechner und dem Konfidenzintervall für einen Anteil?
Dieser gibt Untere Grenze und Obere Grenze aus, der Konfidenzintervall für einen Anteil gibt Stichprobenanteil und Wald untere aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.
Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?
Variationskoeffizient-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne den Variationskoeffizienten (CV) eines Datensatzes — seine relative Streuung.