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Konfidenzintervall für einen Anteil

Aus x Erfolgen in n Versuchen das Konfidenzintervall für den wahren Anteil — sowohl auf die einfache Wald-Art als auch per Wilson-Score, der bei kleinen Stichproben oder Anteilen nahe 0 oder 1 sinnvoll bleibt.

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Du brauchst Stichprobenanteil, Wald untere, Wald obere, Wilson untere, Wilson obere? Das Konfidenzintervall für einen Anteil leitet es in einem Schritt aus Erfolge (x), Stichprobengröße (n), Konfidenzniveau ab. Zum Beispiel liefert er mit Erfolge (x) = 42, Stichprobengröße (n) = 100 und Konfidenzniveau = 80 % Stichprobenanteil = 42 %, Wald untere = 35,67 % und Wald obere = 48,33 %.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Erfolge (x), Stichprobengröße (n), Konfidenzniveau.
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Stichprobenanteil, Wald untere, Wald obere, Wilson untere, Wilson obere.
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Häufige Fragen

Wie funktioniert der Konfidenzintervall für einen Anteil?

Er nimmt Erfolge (x), Stichprobengröße (n) und Konfidenzniveau und leitet daraus Stichprobenanteil, Wald untere, Wald obere, Wilson untere und Wilson obere ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Werte verlangt der Rechner?

3 Werte: Erfolge (x), Stichprobengröße (n) und Konfidenzniveau. Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Wie sieht eine typische Berechnung aus?

Mit Erfolge (x) = 42, Stichprobengröße (n) = 100 und Konfidenzniveau = 80 % liefert der Rechner Stichprobenanteil = 42 %, Wald untere = 35,67 % und Wald obere = 48,33 %. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Wie stark ändert sich das Ergebnis bei anderen Werten?

Deutlich. Mit Erfolge (x) = 84, Stichprobengröße (n) = 200 und Konfidenzniveau = 90 % geht Wald untere von 35,67 % auf 36,26 % — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Welche „Konfidenzniveau“-Option soll ich wählen?

Du kannst zwischen « 80 % », « 90 % », « 95 % » und « 99 % » wählen. Jede Option ändert, was der Rechner ermittelt — wechsle und vergleiche; Standard ist « 80 % ».

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Erfolge (x) = 21, Stichprobengröße (n) = 50 und Konfidenzniveau = 80 % reduziert, ergibt Wald untere 33,05 %. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Datensatz zusammenfassen, bevor man Schlüsse zieht, prüfen, ob ein Unterschied zwischen zwei Gruppen echt ist, und eine Schätzung mit einem Intervall versehen.

Was ist der häufigste Fehler?

Einen p-Wert als Wahrscheinlichkeit lesen, dass die Hypothese falsch ist. Er ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens so extreme Daten zu sehen, wenn die Nullhypothese gilt — eine andere und weit schwächere Aussage.

Was ist der Unterschied zwischen dem Konfidenzintervall für einen Anteil und dem Konfidenzintervall-Rechner?

Dieser gibt Stichprobenanteil und Wald untere aus, der Konfidenzintervall-Rechner gibt Untere Grenze und Obere Grenze aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Proportions-Rechner ist das nächstliegende danach: Löse eine Proportion a/b = c/x und finde den fehlenden Wert x.

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ErklärungEin Land mit 68 Millionen braucht fünfzehn Personen mehr als eine Stadt mit 10 000Die Grundgesamtheit geht kaum in die Stichprobenberechnung ein. Was eingeht, ist die Fehlermarge — und sie zu halbieren vervierfacht die Erhebung: von 385 Personen auf 1537.ErklärungSechzig Prozent aus fünfzig Spielen heißt irgendwo zwischen 46 und 7430 Siege in 50 Spielen sind eine Quote von 60 %. Das 95-%-Intervall darum reicht von 46,4 % bis 73,6 % — siebenundzwanzig Punkte breit und breit genug für eine negative Bilanz.ErklärungDie Stichprobe vervierfachen, um das Intervall zu halbierenEin Mittelwert von 100 mit einer Standardabweichung von 15 bei 30 Beobachtungen ergibt 100 ± 5,37 auf dem 95-%-Niveau. Mit 120 Beobachtungen sind es ± 2,68 — genau die Hälfte, denn die Stichprobengröße steht unter einer Wurzel.ErklärungEin Fehlerbalken, der schrumpft, ist nicht die StandardabweichungFür 10, 12, 15, 11, 13, 14 beträgt die Standardabweichung 1,87 und der Standardfehler 0,76. Sie beantworten verschiedene Fragen, und nur einer von beiden wird mit mehr Daten kleiner.AnleitungStandardabweichung berechnen (Schritt für Schritt)Die Standardabweichung misst, wie gestreut deine Daten sind. Hier die Formel, ein Rechenbeispiel und der Unterschied zwischen Grundgesamtheit und Stichprobe.ErklärungVierzig hin und sechzig zurück ergeben im Mittel achtundvierzigDas harmonische Mittel von 40 und 60 ist 48, nicht 50, weil die langsamere Strecke länger dauert und daher stärker zählt. Für 1, 2 und 4 beträgt es 1,714 gegen ein arithmetisches Mittel von 2,33.
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