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Miet-Cashflow-Rechner

Berechne den monatlichen Cashflow nach Kredit, Leerstand, Kosten und Instandhaltungsrücklage, mit Kapitaldienstdeckung und Break-even-Quote.

Der Miet-Cashflow-Rechner macht aus Monatsmiete, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres), Monatliche Kreditrate, Grundsteuer (Jahr), Versicherung des Eigentümers (Jahr), Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr), Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete), Laufende Instandhaltung (% der Miete), Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete), Eingesetztes Eigenkapital sofort und kostenlos Monatlicher Cashflow, Jährlicher Cashflow, Nettobetriebsertrag (Jahr), Kapitaldienstdeckung (DSCR), Eigenkapitalrendite, Break-even-Vermietungsquote. Zum Beispiel liefert er mit Monatsmiete = 850,00 €, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres) = 5, Monatliche Kreditrate = 700,00 €, Grundsteuer (Jahr) = 1.200,00 €, Versicherung des Eigentümers (Jahr) = 250,00 €, Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr) = 600,00 €, Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete) = 7, Laufende Instandhaltung (% der Miete) = 5, Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete) = 3 und Eingesetztes Eigenkapital = 60.000,00 € Monatlicher Cashflow = -187,86 €, Jährlicher Cashflow = -2.254,30 € und Nettobetriebsertrag (Jahr) = 6.145,70 €.

So funktioniert's

  1. Gib deine Werte ein: Monatsmiete, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres), Monatliche Kreditrate, Grundsteuer (Jahr), Versicherung des Eigentümers (Jahr), Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr), Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete), Laufende Instandhaltung (% der Miete), Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete), Eingesetztes Eigenkapital.
  2. Lies das Ergebnis sofort ab: Monatlicher Cashflow, Jährlicher Cashflow, Nettobetriebsertrag (Jahr), Kapitaldienstdeckung (DSCR), Eigenkapitalrendite, Break-even-Vermietungsquote.

Häufige Fragen

Was berechnet der Miet-Cashflow-Rechner genau?

Er nimmt Monatsmiete, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres), Monatliche Kreditrate, Grundsteuer (Jahr), Versicherung des Eigentümers (Jahr), Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr), Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete), Laufende Instandhaltung (% der Miete), Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete) und Eingesetztes Eigenkapital und leitet daraus Monatlicher Cashflow, Jährlicher Cashflow, Nettobetriebsertrag (Jahr), Kapitaldienstdeckung (DSCR), Eigenkapitalrendite und Break-even-Vermietungsquote ab. Gerechnet wird direkt während der Eingabe, das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Änderung.

Welche Angaben brauche ich?

10 Werte: Monatsmiete (€), Leerstand und Mietausfall (% des Jahres), Monatliche Kreditrate (€), Grundsteuer (Jahr) (€), Versicherung des Eigentümers (Jahr) (€), Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr) (€), Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete), Laufende Instandhaltung (% der Miete), Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete) und Eingesetztes Eigenkapital (€). Mehr ist nicht nötig — kein Konto, kein Datei-Upload.

Gibt es ein Rechenbeispiel?

Mit Monatsmiete = 850,00 €, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres) = 5, Monatliche Kreditrate = 700,00 €, Grundsteuer (Jahr) = 1.200,00 €, Versicherung des Eigentümers (Jahr) = 250,00 €, Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr) = 600,00 €, Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete) = 7, Laufende Instandhaltung (% der Miete) = 5, Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete) = 3 und Eingesetztes Eigenkapital = 60.000,00 € liefert der Rechner Monatlicher Cashflow = -187,86 €, Jährlicher Cashflow = -2.254,30 € und Nettobetriebsertrag (Jahr) = 6.145,70 €. Diese Zahlen stammen aus genau diesem Tool — gib dieselben Werte ein, um sie nachzurechnen.

Was passiert bei höheren Werten?

Deutlich. Mit Monatsmiete = 1.700,00 €, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres) = 10, Monatliche Kreditrate = 1.400,00 €, Grundsteuer (Jahr) = 1.320,00 €, Versicherung des Eigentümers (Jahr) = 500,00 €, Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr) = 1.200,00 €, Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete) = 14, Laufende Instandhaltung (% der Miete) = 10, Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete) = 6 und Eingesetztes Eigenkapital = 120.000,00 € geht Monatlicher Cashflow von -187,86 € auf -607,87 € — deshalb lohnt es sich, mehrere Szenarien zu testen statt einer einzigen Zahl zu vertrauen.

Was ergibt sich bei kleineren Werten?

Auf Monatsmiete = 425,00 €, Leerstand und Mietausfall (% des Jahres) = 2,5, Monatliche Kreditrate = 350,00 €, Grundsteuer (Jahr) = 1.080,00 €, Versicherung des Eigentümers (Jahr) = 125,00 €, Nicht umlagefähige Hausgeldkosten (Jahr) = 300,00 €, Hausverwaltung (% der eingenommenen Miete) = 3,5, Laufende Instandhaltung (% der Miete) = 2,5, Rücklage für große Maßnahmen (% der Miete) = 1,5 und Eingesetztes Eigenkapital = 30.000,00 € reduziert, ergibt Monatlicher Cashflow -92,54 €. Es lohnt sich, beide Enden zu prüfen, bevor man sich auf ein einzelnes Ergebnis verlässt.

Wann brauche ich das konkret?

Eine Miete festlegen oder prüfen, die tatsächliche Rendite einer Immobilie berechnen und einen Teilmonat zu Beginn oder Ende des Mietverhältnisses anteilig abrechnen.

Was ist der häufigste Fehler?

Eine Bruttorendite nennen. Nach Abzug von Nebenkosten, Steuern, Versicherung, Verwaltung und Leerstand liegt die Nettozahl regelmäßig ein Drittel bis die Hälfte niedriger.

Was ist der Unterschied zwischen dem Miet-Cashflow-Rechner und dem Mietimmobilien-Rechner?

Dieser gibt Monatlicher Cashflow und Jährlicher Cashflow aus, der Mietimmobilien-Rechner gibt Monatliche Rate und Monatlicher Cashflow aus. Mehr Unterschied ist da nicht — nimm den mit der Zahl, die du brauchst.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Mietrendite-Rechner ist das nächstliegende danach: Berechne die Brutto- und Nettomietrendite einer Immobilie nach Erwerbsnebenkosten, Leerstand und laufenden Kosten.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Cash-on-Cash-Rendite-Rechner und Bruttomietmultiplikator-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

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