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Binomialwahrscheinlichkeit-Rechner

Erhalte P(X=k) und alle kumulierten Formen auf einmal für bis zu 1000 Versuche — mit Erwartungswert, Varianz, Modus und einem Diagramm der ganzen Verteilung.

Binomischer-Lehrsatz-RechnerEntwickle (a + b)ⁿ bis n = 50 mit exakten Koeffizienten, der Zeile des Pascalschen Dreiecks, dem allgemeinen Glied und jedem einzelnen Term — negatives b Vorzeichen für Vorzeichen behandelt.Negative-Binomialverteilung-RechnerWahrscheinlichkeit, den r-ten Erfolg zu erreichen — gezählt in Fehlversuchen davor oder in Gesamtversuchen, beide Parametrisierungen sauber getrennt.Würfelwahrscheinlichkeits-RechnerExakte Wahrscheinlichkeit, dass ein Wurf mit n s-seitigen Würfeln (+ Modifikator) ein Ziel erreicht — per Faltung.Beute-Wahrscheinlichkeits-RechnerDie Chance auf einen seltenen Drop über viele Versuche — die Mathematik hinter dem Grinden nach einem Reittier, einem Shiny oder einem Messer-Skin. Aus der Droprate pro Versuch und der Versuchszahl ergeben sich die Wahrscheinlichkeit für mindestens einen (oder mehrere) Drops und die Runs für 50 %, 90 % und 99 %.Quoten-zu-Wahrscheinlichkeit-KonverterWandle Bruchquoten in implizite Wahrscheinlichkeit und Dezimalquote um.Wahrscheinlichkeits-RechnerBerechne die Wahrscheinlichkeit aus günstigen und gesamten Fällen.Wahrscheinlichkeitsverteilungs-RechnerEin Rechner für die sieben Verteilungen, die du wirklich brauchst — Normal-, Binomial-, Poisson-, Exponential-, Gleich-, Chi-Quadrat- und Student-t-Verteilung. Wähle die Verteilung und was du willst: die Dichte (PDF/PMF), die kumulierte Wahrscheinlichkeit P(X ≤ x) oder das Quantil (die Inverse, für einen kritischen Wert), gib die Parameter ein und lies das Ergebnis mit Mittelwert und Varianz.ANOVA-Rechner (einfaktoriell)Vollständige einfaktorielle ANOVA-Tafel — QS, FG, MQ, F und p — dazu η², ω² und Cohens f, denn ein signifikantes F allein sagt nichts über die Größe des Unterschieds. Die Annahme gleicher Varianzen wird benannt, nicht versteckt.

Binomialwahrscheinlichkeit-Rechner funktioniert direkt auf dieser Seite — kostenlos, sofort, nichts zu installieren. Zu finden ist es unter Statistik & Wahrscheinlichkeit, mit Binomischer-Lehrsatz-Rechner und Negative-Binomialverteilung-Rechner für die benachbarten Fälle.

So funktioniert's

  1. Öffne das Tool — ohne Anmeldung oder Installation.
  2. Gib deine Daten ein oder passe die verfügbaren Optionen an.
  3. Erhalte dein Ergebnis sofort und kopiere oder lade es herunter.

Häufige Fragen

Was ist Binomialwahrscheinlichkeit-Rechner?

Erhalte P(X=k) und alle kumulierten Formen auf einmal für bis zu 1000 Versuche — mit Erwartungswert, Varianz, Modus und einem Diagramm der ganzen Verteilung.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Datensatz zusammenfassen, bevor man Schlüsse zieht, prüfen, ob ein Unterschied zwischen zwei Gruppen echt ist, und eine Schätzung mit einem Intervall versehen.

Was ist der häufigste Fehler?

Einen p-Wert als Wahrscheinlichkeit lesen, dass die Hypothese falsch ist. Er ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens so extreme Daten zu sehen, wenn die Nullhypothese gilt — eine andere und weit schwächere Aussage.

Worin unterscheidet sich Binomialwahrscheinlichkeit-Rechner von Binomischer-Lehrsatz-Rechner?

Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen: Binomischer-Lehrsatz-Rechner ist das richtige, wenn es darum geht, entwickle (a + b)ⁿ bis n = 50 mit exakten Koeffizienten, der Zeile des Pascalschen Dreiecks, dem allgemeinen Glied und jedem einzelnen Term — negatives b Vorzeichen für Vorzeichen behandelt. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

Negative-Binomialverteilung-Rechner ist das nächstliegende danach: Wahrscheinlichkeit, den r-ten Erfolg zu erreichen — gezählt in Fehlversuchen davor oder in Gesamtversuchen, beide Parametrisierungen sauber getrennt.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Würfelwahrscheinlichkeits-Rechner und Beute-Wahrscheinlichkeits-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten?

Verteilungen und Teststatistiken werden aus ihren Standarddefinitionen berechnet, nicht aus einer Tabelle — daher mehr Nachkommastellen als in gedruckten Tafeln. Die Annahmen jedes Tests stehen dabei.

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