Effektstärken-Rechner
Vier Einstiege — zwei Gruppen, ein t, ein F oder eine Korrelation r — und die Umrechnungen zwischen d, r, η² und Odds Ratio. Ein p-Wert sagt, ob ein Effekt da ist; diese Maße sagen, wie groß er ist, und das ist die Zahl, die Lesende wirklich brauchen.
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Alle Tools: Statistik & Wahrscheinlichkeit →Öffne Effektstärken-Rechner und du bekommst sofort eine Antwort — ohne Konto anzulegen. Sein Platz ist unter Statistik & Wahrscheinlichkeit; Stichprobengrößen-Rechner und ANOVA-Rechner (einfaktoriell) beantworten die nächstliegenden Fragen.
So funktioniert's
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Häufige Fragen
Was ist Effektstärken-Rechner?
Vier Einstiege — zwei Gruppen, ein t, ein F oder eine Korrelation r — und die Umrechnungen zwischen d, r, η² und Odds Ratio. Ein p-Wert sagt, ob ein Effekt da ist; diese Maße sagen, wie groß er ist, und das ist die Zahl, die Lesende wirklich brauchen.
Wann brauche ich das konkret?
Einen Datensatz zusammenfassen, bevor man Schlüsse zieht, prüfen, ob ein Unterschied zwischen zwei Gruppen echt ist, und eine Schätzung mit einem Intervall versehen.
Was ist der häufigste Fehler?
Einen p-Wert als Wahrscheinlichkeit lesen, dass die Hypothese falsch ist. Er ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens so extreme Daten zu sehen, wenn die Nullhypothese gilt — eine andere und weit schwächere Aussage.
Worin unterscheidet sich Effektstärken-Rechner von Stichprobengrößen-Rechner?
Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen: Stichprobengrößen-Rechner ist das richtige, wenn es darum geht, finde die nötige Stichprobengröße für Population, Konfidenzniveau und Fehlermarge. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.
Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?
ANOVA-Rechner (einfaktoriell) ist das nächstliegende danach: Vollständige einfaktorielle ANOVA-Tafel — QS, FG, MQ, F und p — dazu η², ω² und Cohens f, denn ein signifikantes F allein sagt nichts über die Größe des Unterschieds. Die Annahme gleicher Varianzen wird benannt, nicht versteckt.
Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?
Rechner für die mittlere Abweichung (mittlere absolute Abweichung) und Satz-von-Bayes-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.
Woher stammen die Daten?
Verteilungen und Teststatistiken werden aus ihren Standarddefinitionen berechnet, nicht aus einer Tabelle — daher mehr Nachkommastellen als in gedruckten Tafeln. Die Annahmen jedes Tests stehen dabei.