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Effektstärken-Rechner

Vier Einstiege — zwei Gruppen, ein t, ein F oder eine Korrelation r — und die Umrechnungen zwischen d, r, η² und Odds Ratio. Ein p-Wert sagt, ob ein Effekt da ist; diese Maße sagen, wie groß er ist, und das ist die Zahl, die Lesende wirklich brauchen.

Stichprobengrößen-RechnerFinde die nötige Stichprobengröße für Population, Konfidenzniveau und Fehlermarge.ANOVA-Rechner (einfaktoriell)Vollständige einfaktorielle ANOVA-Tafel — QS, FG, MQ, F und p — dazu η², ω² und Cohens f, denn ein signifikantes F allein sagt nichts über die Größe des Unterschieds. Die Annahme gleicher Varianzen wird benannt, nicht versteckt.Rechner für die mittlere Abweichung (mittlere absolute Abweichung)Die mittlere absolute Abweichung vom Mittelwert UND vom Median — der Median ist der Punkt, der sie minimiert, und das lohnt den Blick. Jedes |x − Zentrum| wird aufgelistet, und die Standardabweichung steht zum Vergleich daneben: Durch das Quadrieren reagiert die Standardabweichung heftig auf einen einzigen Ausreißer, während die mittlere Abweichung sich kaum rührt. Das Ausreißer-Beispiel ist genau dafür gebaut.Satz-von-Bayes-RechnerBerechne die A-posteriori-Wahrscheinlichkeit P(A|B) mit Wahrscheinlichkeitsbaum, natürlichen Häufigkeiten und der Basisraten-Lektion, die einen zu 99 % treffsicheren Test nur in 16,7 % der Fälle richtig liegen lässt.Beta-Verteilungs-RechnerBerechne Beta-Verteilungs-Wahrscheinlichkeiten auf [0,1] aus den Formparametern α und β über die regularisierte unvollständige Beta-Funktion.Binomialwahrscheinlichkeit-RechnerErhalte P(X=k) und alle kumulierten Formen auf einmal für bis zu 1000 Versuche — mit Erwartungswert, Varianz, Modus und einem Diagramm der ganzen Verteilung.Zentraler-Grenzwertsatz-RechnerWahrscheinlichkeiten für einen Stichprobenmittelwert aus Populationsmittelwert, Standardabweichung und Stichprobengröße — mit Standardfehler und z-Werten.Chi-Quadrat-Test-Rechnerχ²-Unabhängigkeitstest für jede Kontingenztafel, mit beobachtetem und erwartetem Wert, Beitrag und standardisiertem Residuum je Zelle sowie Cramérs V. Zellen mit einer Erwartung unter 5 werden markiert, denn dort verliert der Test seine Gültigkeit.

Öffne Effektstärken-Rechner und du bekommst sofort eine Antwort — ohne Konto anzulegen. Sein Platz ist unter Statistik & Wahrscheinlichkeit; Stichprobengrößen-Rechner und ANOVA-Rechner (einfaktoriell) beantworten die nächstliegenden Fragen.

So funktioniert's

  1. Öffne das Tool — ohne Anmeldung oder Installation.
  2. Gib deine Daten ein oder passe die verfügbaren Optionen an.
  3. Erhalte dein Ergebnis sofort und kopiere oder lade es herunter.

Häufige Fragen

Was ist Effektstärken-Rechner?

Vier Einstiege — zwei Gruppen, ein t, ein F oder eine Korrelation r — und die Umrechnungen zwischen d, r, η² und Odds Ratio. Ein p-Wert sagt, ob ein Effekt da ist; diese Maße sagen, wie groß er ist, und das ist die Zahl, die Lesende wirklich brauchen.

Wann brauche ich das konkret?

Einen Datensatz zusammenfassen, bevor man Schlüsse zieht, prüfen, ob ein Unterschied zwischen zwei Gruppen echt ist, und eine Schätzung mit einem Intervall versehen.

Was ist der häufigste Fehler?

Einen p-Wert als Wahrscheinlichkeit lesen, dass die Hypothese falsch ist. Er ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens so extreme Daten zu sehen, wenn die Nullhypothese gilt — eine andere und weit schwächere Aussage.

Worin unterscheidet sich Effektstärken-Rechner von Stichprobengrößen-Rechner?

Sie liegen nah beieinander, beantworten aber verschiedene Fragen. Stichprobengrößen-Rechner: finde die nötige Stichprobengröße für Population, Konfidenzniveau und Fehlermarge. Nimm das, was zu deinem Ausgangspunkt passt — beide sind kostenlos.

Gibt es ein Werkzeug für den nächsten Schritt?

ANOVA-Rechner (einfaktoriell) ist das nächstliegende danach: Vollständige einfaktorielle ANOVA-Tafel — QS, FG, MQ, F und p — dazu η², ω² und Cohens f, denn ein signifikantes F allein sagt nichts über die Größe des Unterschieds. Die Annahme gleicher Varianzen wird benannt, nicht versteckt.

Was lohnt sich sonst noch daneben offen zu haben?

Rechner für die mittlere Abweichung (mittlere absolute Abweichung) und Satz-von-Bayes-Rechner — sie tauchen in derselben Aufgabe oft genug auf, um einen zweiten Tab zu verdienen.

Woher stammen die Daten?

Verteilungen und Teststatistiken werden aus ihren Standarddefinitionen berechnet, nicht aus einer Tabelle — daher mehr Nachkommastellen als in gedruckten Tafeln. Die Annahmen jedes Tests stehen dabei.

Zum Weiterlesen

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ErklärungDie Stichprobe vervierfachen, um das Intervall zu halbierenEin Mittelwert von 100 mit einer Standardabweichung von 15 bei 30 Beobachtungen ergibt 100 ± 5,37 auf dem 95-%-Niveau. Mit 120 Beobachtungen sind es ± 2,68 — genau die Hälfte, denn die Stichprobengröße steht unter einer Wurzel.ErklärungEin Land mit 68 Millionen braucht fünfzehn Personen mehr als eine Stadt mit 10 000Die Grundgesamtheit geht kaum in die Stichprobenberechnung ein. Was eingeht, ist die Fehlermarge — und sie zu halbieren vervierfacht die Erhebung: von 385 Personen auf 1537.ErklärungWahrscheinlichkeit-Grundlagen, mit BeispielenWahrscheinlichkeit misst, wie wahrscheinlich etwas ist, von 0 bis 1. Hier die Grundidee, wie man Ereignisse mit UND und ODER kombiniert, und das Gegenereignis.ErklärungVierzig hin und sechzig zurück ergeben im Mittel achtundvierzigDas harmonische Mittel von 40 und 60 ist 48, nicht 50, weil die langsamere Strecke länger dauert und daher stärker zählt. Für 1, 2 und 4 beträgt es 1,714 gegen ein arithmetisches Mittel von 2,33.ErklärungIst die Varianz nicht der Mittelwert, ist es keine Poisson-VerteilungBei durchschnittlich fünf Ereignissen je Intervall treten genau drei in 14,0 % der Fälle auf, gar keines in 0,7 % und zehn oder mehr in 3,2 % — etwa einmal je 31 Intervalle. Die Verteilung hat einen Parameter, und er legt Mittelwert und Varianz zugleich fest.ErklärungSechzig Prozent aus fünfzig Spielen heißt irgendwo zwischen 46 und 7430 Siege in 50 Spielen sind eine Quote von 60 %. Das 95-%-Intervall darum reicht von 46,4 % bis 73,6 % — siebenundzwanzig Punkte breit und breit genug für eine negative Bilanz.